Archiv 2013-14 - Gymnasium Bayreuther Straße Wuppertal

Bemerkenswert (Schuljahr 2013 / 2014)!

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Känguru-Wettbewerb 2014

kaenguru14

Am 03.07.2014 war es endlich soweit und die 155 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Känguru-Tages 2014 erhielten ihre Urkunden und Preise.

Einen 3. Preis haben Richard Hauck, 5d, Christian Lenz, 5e, Jonas Sebastian Winzer, 6b, Jakob Dühr, 6b, Maximilan Reicherseder, 7d, Nicola Otto, 7c, Lara Wagner, 7c, Selina San, 9d und - zum letzten Mal dabei - Bastian Gräwinger, 12 gewonnen.

Einen 2. Preis erhalten haben Daniel Schiller, 5b, Maximilian Blüggel, 6b und Yevheniya Ivanchuk, 9d.

Julian Kocke, 9d hat zum fünften Mal in Folge das T-shirt für den weitesten Känguru-Sprung (höchste Anzahl der in Folge gelösten richtigen Aufgaben) und einen ersten Preis gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Wir freuen uns über die Beliebtheit des Wettbewerbs bei den Schülerinnen und Schülern des GYM BAY und hoffen auf eine weiterhin erfolgreiche Teilnahme. In diesem Schuljahr ist der 19.03.2015 Känguru-Tag.

Text/ Bilder: E. Voigt


Indienaustausch - G.D. Goenka zu Gast am Gymbay

Indienaustausch

Ende Juni 2014 waren am GymBay wieder Austauschschüler unserer indischen Partnerschule G.D. Goenka Public School zu Gast. Die Schule liegt in der Nähe von Delhi, in Ghaziabad.
Der Austausch fand unter dem inhaltlichen Schwerpunkt „Vergleich der Flüsse Hindon und Wupper“ statt. Gefördert wurde die Austauschbegegnung in diesem Jahr durch die Robert Bosch-Stiftung.

Sowohl bei der Austauschbegegnung in Indien im vergangenen Oktober als auch jetzt hatten die Schüler die Gelegenheit, die beiden Flüsse zu besuchen und sowohl ihre Geschichte zu erkunden als auch aktuelle Unterschiede herauszuarbeiten. Die Wasserqualität der Wupper wurde in der vergangenen Woche untersucht. Hierzu konnte uns die Natur-und Umweltschutzakademie NRW den Lumbricus-Bus zu Verfügung stellen, in dem wir nicht nur Wasserproben analysieren, sondern auch einen Einblick in die vielfältige Tierwelt der Wupper nehmen konnten.

Ein Besuch im Klärwerk deckte schließlich die Methoden auf, mit deren Hilfe das Wasser der Wupper eine so gute Qualität erreichen kann.
Weitere Nutzungsmöglichkeiten von Flüssen und Wasserstellen waren zu erkunden, unter anderem fand auch noch eine Kanutour auf der Wupper und eine Fahrt durch den Duisburger Hafen statt.

Neben den themenbezogenen Aktivitäten haben unsere indischen Gäste einige Städte der Region kennengelernt, unter anderem Köln, Bonn und natürlich Wuppertal.

Text: C. Korsten
Bild: M. Plenz


„Die Götterolympiade“

Goetterolympiade

In der Thomaskirche spielten an drei Tagen im Juni 2014 die Kinder der Klasse 5a in der Aula des Gymbay unter der musikalischen Leitung ihrer Musiklehrerin Frau Spruck und Anleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Jesinghaus-Eickelbaum die „Götterolympiade“. Bei der Premiere begrüßte Herr Appenzeller die Kinder auf der Bühne und die Zuschauer herzlich und wünschte gutes Gelingen

Der Gottvater Zeus und Gottmutter Hera stellten in diesem Stück ein modernes Ehepaar mit allen Facetten dar. Zeus ist hier zwar allmächtig, dennoch kommt er aber mit den alltäglichen Kleinigkeiten, die das Leben bietet, ohne seine Frau nicht klar. Die darstellenden Kinder haben diese Rollen größtenteils aus dem Stehgreif gespielt und sehr überzeugend vermittelt.
Hermes, der Götterbote, wird von Zeus als Berichterstatter zur Erde geschickt. Die Götter haben sich zum Zwecke einer Streitschlichtung inmitten der Menschen begeben, um dort die Menschen testhalber mit ihren eigenen Talenten auszustatten. Hermes ist nicht Teilnehmer an dem Wettbewerb, sondern nur Berichterstatter. Diese Sonderrolle wird auch musikalisch ausgedrückt. Sein Solo wird gerappt, ist also von der Musikrichtung her das modernste aller Solostücke.

Goetterolympiade

Die weiteren Götter Dionysos (Gott des Weines und der Feier), Aphrodite (Gott der Liebe), Ares (Gott des Krieges), Apoll (Gott der Kunst) und Athene (Göttin der Weisheit) singen jeweils ebenfalls ein Solo. Alle Kinder identifizieren sich hervorragend mit ihrer Rolle und können das Publikum für die Dauer ihres Auftritts sehr einfühlsam in die „Gefühlswelt“ einer Gottheit hineinschlüpfen lassen. Alle Solos in diesem Musical sind wunderbar eingängig und sehr schwungvoll. Das Publikum rechnete unseren jungen Darstellern dies mit großen Applaus an.

Frau Spruck, begleitet die Kinder am Klavier. Einzelne Passagen werden außerdem von Herrn Kleinkauf (Vater eines Kindes) an der Posaune und Bastian Gräwinger (Abiturient) am Schlagzeug begleitet. Ein großer Kinderchor, in dem alle anderen Kinder der Klasse 5a und einige Kinder der Wuppertaler Kurrende (Chorschule) mitwirken, begleitet die Solisten mit viel Nachdruck.

Die Einsatzbereitschaft aller wurde durch einen großen Applaus belohnt.
Die Derniere fand in der Thomaskirche statt. Tosender Beifall belohnte alle Mitwirkenden für ihre umfangreichen Vorbereitungen.

Wir alle freuen uns auf die nächsten Aufführungen unserer Chorklassen vom Gymbay und erwarten mit Spannung, was die nächsten Jahre uns an musikalischen Eindrücken bringen werden. Nur weiter so, liebe Chorklassen!

Text/ Bilder: J. Blum/ T. Spruck


Wanderpokal des „Gründerpreises“ geht ans GymBay

Gruenderpreis

Die besten drei Teams in Wuppertal kommen vom GymBay

„ Es ist unfassbar, wie viele wertvolle Erfahrungen man tatsächlich durch die Teilnahme an so einem Projekt sammelt“, so das Resultat der Schülerin Leonie von Blomberg. Im Rahmen des am GymBay angebotenen Projektkurses Business English nahmen Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 11 in drei Teams bei dem Wettbewerb des Deutschen Gründerpreises teil. Dieser wird alljährlich von der Sparkasse ausgeschrieben und von Stern, Porsche und dem ZDF unterstützt. Im Rahmen dieses Wettbewerbs finden sich Schülergruppen von bis zu 6 Schülern zusammen, die fiktiv ihr eigenes Unternehmen gründen. Dabei werden sie auf einer Internet-Plattform durch Aufgaben geleitet. Die Betreuung des Schulservices der Sparkasse Wuppertal (Remo Radtke und Gabriele Klein) war hierbei eine große Hilfe. Das Ergebnis – ein Geschäftsplan inklusive 3-Jahres-Finanzplan mit Marketingstrategie sowie eine selbst gestaltete Homepage – wurde zudem von den drei Teams unter Anleitung ihrer Lehrerin Frau Jesinghaus-Eickelbaum ins Englische transferiert. Paten sind selbständige Unternehmer wie Dusanka Schäfer und Dr Manfred Sanden.

Dabei entwickelte das Team futurase (Santhiya Chanthirathasan, Lea Dreifert, Anna-Lena Gawens, Franzisca Mincke und Lisa Schäfer) Handyschutzhüllen, die durch Körperwärme den Akku wieder aufladen, das Team Get a Seat (Katrin Baumeister, Dair Causevic, Giulia Fahrenkrog und Leonie von Blomberg) entwarf eine Website und eine App, mit deren Hilfe man im bergischen Land einen Überblick erhält, in welchem der teilnehmenden Restaurants noch Plätze frei sind, um diese reservieren zu können. Das Team PerfectPresent (Justus Bayer, Isabella Emde, Luisa Fahrenkrog und Grace Godau) bot auf der Basis von entsprechender Kundenbefragung einen Geschenk-Service inklusive Verpackung und Versand an.

Zwei Teams landeten sogar unter den 10 besten Plätzen des Landes NRW (Platz 4 für das Team futurase, Platz 7 für das Team Get a Seat und Platz 13 für das Team PerfectPresent landesweit). Die Schülerin Giulia Fahrenkrog kommentierte den Sieg folgendermaßen: „Nun hat sich die harte Arbeit endlich bezahlt gemacht. Der ganze Stress und die Hektik waren nicht umsonst.“

Text und Bilder: C. Burth


FCE - CONGRATULATIONS!

FCE-Zertifikate

Auch in diesem Jahr haben wieder 12 SchülerInnen am Vorbereitungskurs für das internationale Cambridge-Zertikifat FCE (First Certificate in English), das Kenntnisse und Fertigkeiten auf Stufe B2 des europäischen Referenzrahmen in Englisch nachweist, unter Leitung von Frau Jesinghaus-Eickelbaum teilgenommen und erfolgreich die Prüfung abgelegt.

Herr Appenzeller übergab die Urkunden in einer feierlichen Zeremonie.

Der Vorbereitungskurs findet zwei Mal wöchentlich in der Mittagspause statt und fordert den SchülerInnen ein hohes Maß an Disziplin und Fleiß ab, weil zusätzlich zum Kurs viel gelesen, gelernt und geübt werden muss, um erfolgreich zu sein. Zur Prüfungsvorbereitung haben alle SchülerInnen darüber hinaus an einem Trainingswochenende teilgenommen.

Die Prüfung selbst stellt ebenfalls eine Herausforderung dar. Die schriftlichen Teile (Reading, Writing, Use of English, Listening) finden an einem Samstag mit nur wenigen Pausen statt. Die mündliche Prüfung wird von Muttersprachlern bei der VHS Wuppertal abgenommen.

Mehrere Teilnehmer haben mit der Bestnote abgeschlossen!

Alle Teilnehmer können zu Recht stolz auf ihre große Leistung sein! Wir gratulieren herzlich!

Text: B. Jesinghaus-Eickelbaum
Bild: I. Findeisen


Xanten - Die Römer mochten es bunt

Xanten

Als die „Lateiner“ der Jahrgangsstufe 6 am 25.06. um 8.00 Uhr nach Xanten fuhren, dachte wohl keiner von ihnen, welch interessante Dinge auf sie warteten. Zuerst machten wir im Museum eine einstündige Führung in drei Gruppen aufgeteilt, die Frau Ahlrichs, Frau Middendorf und Herr Chkhektiani begleiteten.

Dabei erfuhren wir viele spannende Fakten und Geschichten über das Römische Reich, z. B. waren alle Säulen und Statuen bunt, weil die Römer es so mochten und sie deswegen so bemalt hatten. Nach der Museumsführung teilten uns die Lehrer die Unterlagen für eine Rallye aus. Bei dieser Rallye lernten wir etwas über den rekonstruierten Hafentempel, die alte Herberge, das Amphitheater und die Spiele der Römer damals.

Danach rundeten wir den schönen Ausflug mit ausgiebigem Toben auf dem Holzspielplatz inklusive riesiger Hüpfburg ab. Um 16:30 kamen wir schließlich wieder in Wuppertal an, ein bisschen müde zwar, aber dafür mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck.

Text: Timon Elias Figge
Bild: E. Ahlrichs


Au revoir!

Au_revoir

Unsere Gastschülerin Maëlys Collado-Cadin aus Frankreich verabschiedet sich

Interview mit Maëlys und Selina

Hallo! Wie kam es dazu, dass du Deutschland als Land für deinen Austausch ausgewählt hast?

Maëlys: Ich habe Familie in Deutschland und lerne seit 5 Jahren Deutsch in der Schule, deshalb ist es eine gute Möglichkeit mein Deutsch zu verbessern.

Du sprichst bereits sehr gut deutsch? Sprichst du zuhause mit deiner Familie auch manchmal deutsch?

Maëlys: Meine Großmutter ist deutsch und meine Mutter spricht auch deutsch. Aber zuhause sprechen wir eigentlich nur französisch.

Wie gefällt es dir Deutschland und die Schule hier? Gibt es Unterschiede zur Schule in Frankreich?

Maëlys: Mir gefällt es hier sehr gut. Auch die Schule, da wir hier nur 4-5 Stunden pro Tag haben, wohingegen wir in Frankreich bis zu 8 Stunden haben. Außerdem ist die Beziehung zwischen den Lehrern und Schülern entspannter.

Wie hast du deine Austauschpartnerin gefunden?

Maëlys: Ich habe auf der Internetseite des Brigitte-Sauzay-Programms für einen Austausch eine Annonce geschrieben. Daraufhin hat sie (Selina) mir eine Mail geschickt und so sind wir in Kontakt gekommen. Wir haben uns gut verstanden und uns ausgewählt.

Selina, wann wirst du zu ihr fahren und wohin?

Selina: Eine Woche nach den Sommerferien werde ich für 3 Monate zu ihr fahren, in die Nähe von Paris. Ich bin echt schon gespannt und freue mich!

Was erhoffst du dir von diesem Austausch?

Selina: Ich hoffe, dass ich zum einen mein Französisch verbessern werde und zum anderen natürlich neue Leute, eine neue Stadt und eine andere Kultur kennenzulernen.

Maëlys, würdest du einen Austausch für ein paar Monate anderen weiterempfehlen?

Maëlys: Ja, auf jeden Fall. Es ist eine tolle Erfahrung und es gibt keine bessere Möglichkeit, sich in einer Sprache zu verbessern.

Vielen Dank euch beiden, dass ihr euch die Zeit genommen habt!

Selina: Gerne.
Maëlys: Au revoir!

Interview und Foto – Selina Klink und Maëlys Collado-Cadin

Text/ Bild: B. Gössmann


Erfolgreicher Begrüßungsnachmittag der neuen 5er Schüler

Begrueßungsnachmittag14

Alljährlich empfangen wir kurz vor den Sommerferien unsere neuangemeldeten Schüler und Schülerinnen, die unsere neuen 5. Klassen bilden.

Dieses Jahr wurde der Begrüßungsnachmittag feierlich durch unseren Schulleiter Herr Appenzeller und Frau Koch-Dannert, unsere Unterstufenkoordinatorin, eröffnet. Neben gelungenen Aufführungen der 5e, die eine Gesangsdarbietung aufführten, fand die Tanzvorführung der Zumba-AG von Sonja Schade großen Anklang.

Anschließend nahmen die Klassenlehrer der neuen 5er-Klassen ihre Schüler und Schülerinnen in Empfang. Mit Spielen und diversen Aufgaben konnten die Kinder ihre neuen Klassenkameraden kennenlernen. Es wurden laut lachend erste Freundschaften geknüpft.

Unser besonderer Dank gilt der unermüdlichen Mithilfe unserer Schülereltern, die ihre Kinder vor einem Jahr angemeldet haben. Sie sorgten für die wartenden Eltern für einen gelungene Versorgung mit Getränken und einem sehenswerten Kuchenbuffet.

Wir freuen uns auf alle neuen Schüler und Schülerinnen mit ihren Eltern und heißen sie hiermit herzlich Willkommen am Gymbay.

Text: B. Spira
Bild: K. Reisdorff


Parisfahrt GK Französisch 11

Paris

Wie jedes Jahr machten sich die Grundkurse der Jahrgangsstufe 11, diesmal von Frau Müller und Herrn Schulz, auf nach Paris. Wenn das Gymbay nach Paris reist, dann spielt auch das Wetter mit. Herrliche Temperaturen von 20-25 Grad boten die perfekten Rahmenbedingungen, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und um am gemütlichen Pariser Stadtleben teilzunehmen. Neben der allgemein bekannten und weltberühmten Sehenswürdigkeiten der französischen Metropole kamen wir auch in den Genuss einer privaten Führung durch das Musée d’Orsay.

Paris
Das gemeinsame Essen im Quartier Latin am letzten Abend rundete den erfolgreichen Aufenthalt gelungen ab. Die Stimmung war zu jeder Zeit entspannt, sodass alle mit individuellen Erlebnissen und größter Zufriedenheit am Sonntag den kurzen Heimweg antreten konnte. Thalys sei Dank!

Au revoir, salut et à l’année prochaine...

Text und Bilder : SuS der Jgst. 11


Goodbye Gym Bay!

Interview

Unser Gastschüler Vaibhav Singh aus Indore, Indien hat für zwei Monate das Gym Bay besucht. Nun ist es Zeit Abschied zunehmen. Viele gute Erfahrungen nimmt nach einer erlebnisreichen Zeit mit zurück nach Indien. Sein Mitschüler Aashish Kapoor aus der Klasse 8d hat ihn dazu interviewt:

Aashish: Hello Vaibhav!! You are a stundent from The Emerald Heights International School in Indore, which is in West-India. You were here on an Exchange Programme with AFS. My first question is: How long did you stay here in Germany?
Vaibhav: I stayed here for two months till June 17.
Aashish: That´s a really long time. You said, you have had German classes here. How much German did you learn?
Vaibhav: I learned the basics of the German language, like some words and phrases.

Interview2

Aashish: Good. How do you actually like our school? And what are the differences between Indian and German schools?
Vaibhav: I like the school very much. From the building to the classmates and the teachers. And actually, everything is totally different from Indian schools. The educational pattern and system are completely different.
Aashish: What about the German food? Did you like it?
Vaibhav: In the beginning there were many problems, because the food was new and different from the food to which I was used to. Indian food is much more spicy you have to know. There were things I like to eat, like: Kartoffelsticks, Kartoffeltaschen, Pizzabaguette etc., but I didn´t like everything. After a while, I got used to the food which my host family gave me. But it took time.

Aashish: Yes, you´re right. It´s also difficult for Germans to suddenly eat a totally different type of food. But what about the atmosphere here in Germany? Do you like it?
Vaibhav: Yes, the atmosphere is one of the things I most like here in Germany. The atmosphere was very pleasant to me.
Aashish: Now you´ll fly back to India. And the weather there is around 47°. What about German weather? Did you like it or not?
Vaibhav: The weather is very moderate and it rains too much. But for me the weather was perfect. It wasn´t too hot but also not too cold.
Aashish: If you´d get a second opportunity to come here to Germany, would you come or not?
Vaibhav: I would like to come, because I like the people and the country in Germany.
Aashish: Do you miss your parents?
Vaibhav: At the beginning I missed them a lot and wanted to go back, but afterwards not. Later I even didn´t want to go back to India.

Text und Bilder: B. Goessmann


„Die Physiker“

physiker
Der Literaturkurs der Q1 präsentiert "Die Physiker"
am 18.06.2015, um 19.00 Uhr in der Aula

Text: B. Spira


SCHULKONZERT 2014 - MUSIKALISCHE METAMORPHOSEN

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Musik verwandelt – nicht nur Bäume, Tiere oder Felsen, wie schon im antiken Orpheus-Mythos, sondern natürlich auch Menschen, Hörende wie Gestaltende, und nicht zuletzt Klänge, Themen, Stimmungen, also sich selbst.

Das zeigt sich in der vollbesetzten Aula immer wieder – z.B. wenn aus der wüsten Folk-Ballade vom House of the Rising Sun, der Großelterngeneration noch von den Animals im Ohr, ein braves elegisches Stück für die Streicher AG wird und die z.T. recht gestandenen Mitglieder der Bläsergruppe unheilverkündend als tollkühne Piraten die Karibik durchpflügen.

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Brave Mittelstufenmädchen aus dem Tal schlüpfen in die Rolle von britischen Pop-Soul-Sängerinnen (Johanna Isserstedt, 7e, sich selbst am Klavier begleitend, als Emelie Sandé, bekannt aus dem Londoner Olympiastadion, und Isabel Dillenberger, 8a als Adele Adkins); junge Pianisten reifen zu ernsthaften musikalischen Persönlichkeiten (Tobias Blöbaum, 8d, auch mit einem eigenen Stück, und Erik Haberstroh, 6c), und jugendliche Bläser der Generation 2.0 nehmen uns (ohne Display) mit auf die Zeitreise in das Barock (Lissi Vollmer, 6a; Alexander Freudewald, 10). In Musicalfiguren verwandeln sich die Chorklassen 5a und 6a, erstere mit einer Kostprobe der „Götterolympiade“, die am 25. Juni ganz zu erleben sein wird. Heiter (neudeutsch: cool) wirkt auch die Verwandlung der Musikpädagogen Tzvetanka Spruck (Klavier) und Georg Schroeder (Posaune, Klavier) in Freunde und Begleiter ihrer SchülerInnen wie des Chorleiters Christof Krügermann, der das Traumziel, sich überflüssig zu machen, jedenfalls zeitweilig erreichte oder sich a cappella mit in den humorvollen Zug der Deutschen Bahn (Wise Guys) einreihte.

Zuhörende Verwandte, Freunde, LehrerInnen schließlich genießen, wie Aula und Schule einmal ganz anders klingen können, wenn aus fleißiger Probenarbeit Gelungenes geworden ist. Wie lange für Mitwirkende solcherart mühsam Erarbeitetes nachwirkt, kann auch der Berichterstatter bezeugen, der sich noch nach einem halben Jahrhundert an seinerzeit als Schüler im Chor gesungene Melodien erinnert – aller musikalischen Dauerbeschallung zum Trotz kann eine Verwandlung zum vertieften Hören etwas Bleibendes sein. Möge sie auch weiterhin am GymBay ihren gebührenden Platz behalten.

Text und Bilder: H. Maiweg


Schulkonzert 2014 - Titania, Puck und Oberon?

Schulkonzert14

Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen besuchten am Mittwoch, den 4. Juni die Aufführung des Sommernachttraums von Felix Mendelssohn Bartholdy in der Stadthalle.

Im Rahmen des Musikunterrichts und eines Besuchs von Musikern des Sinfonieorchesters Wuppertal bei uns in der Schule bereiteten uns auf dieses Konzert vor.

Martin Schacht in der Rolle des Puck und Gerald Hacke als Oberon (s. Foto) führten uns durch die verwickelte Handlung, die durch den Elfen Puck zusätzlich durch seine Streiche verwirrt wurde.

Das Orchester spielte die berühmtesten Melodien aus Mendelssohns Sommernachtstraum. Für viele Schülerinnen und Schüler war es das erste Mal, das Sinfonieorchester live zu erleben.

Info zu: Felix Mendelssohn Bartholdy/ »Ein Sommernachtstraum«

Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb eine märchenhafte Schauspielmusik zu Shakespeares Komödie »Ein Sommernachtstraum«. Alle Verwirrungen der Mittsommernacht findet man in seiner Musik wieder: die Elfen mit ihren sich streitenden Herrschern Oberon und Titania, zwei unglücklich verliebte Menschenpaare sowie eine Handwerkertruppe, die ein Theaterstück probt. Und als der Elf Puck mit einem Liebeszaubersaft alles noch mehr durcheinander bringt und die Elfenkönigin sich in einen Esel verliebt, kann man diesen sogar schreien hören.

Am Ende verträgt sich der Elfenkönig mit der Elfenkönigin, und die Menschen feiern glücklich Hochzeit mit Mendelssohns berühmtem Hochzeitsmarsch.

Text und Bilder: Chr. Krügermann


Abitur 2014 - Erlebnisse vom letzten Schultag

Abitur14

Auch wir hatten unseren letzten Schultag! Neben den „traditionellen“ Abigags und Spielchen bildete dieser Tag einen Querschnitt durch die gesamte Emotionspalette. Der „Chaostag“ war nicht nur das Ende einer der besten und lebensbejaendsten Wochen unseres jungen Lebens, sondern eben auch das Ende einer Ära, die nie zu vergehen schien, als man sich noch in ihr befand.

Gestern stand man noch mit Schultüte, bunten Sandalen und Blümchenrock auf einem fremden Schulhof und plötzlich wird man von der Freundin geweckt, nach zweieinhalb Stunden Schlaf, mit den Worten: „ Wir haben verschlafen ! Müssen sofort los ! Heute ist der letzte Schultag und wir kommen zu spät !“ Man wäscht sich noch im Halbschlaf die Haare, zieht sich den grauen Abipulli mit den Namen der gesamten Stufe auf dem Rücken an und läuft mit dem Kaffeebecher und ohne Schuhe neben den 3 liebsten Menschen zum Auto um das undefinierbare Kribbeln im Herzen und die unterschwellige Traurigkeit, die jeder von uns in sich trägt aber keiner anspricht, zu unterdrücken und mit peinlicher „Gute-Laune-90ger-Musik“ vor der Schule vorzufahren, sich im Oberstufenraum die Haare zu föhnen und schlafende Mitschüler aus den Autos zu wecken.

Abitur14

Man befindet sich den gesamten Tag über in der Schwebe zwischen „Ich will raus, Freiheit ruft“ und melancholischen Erinnerungen die mit dem utopischen Wunsch: „Lasst mich noch einmal 5. Klässler sein“ verbunden sind. Man tanzt in einer Masse aus grauen T-shirts und Pullovern, obwohl die Füße vom Tanzen in der letzten Nacht noch müde sind und plötzlich ist dann 12 Uhr, man hält dieses Blatt Papier mit der Überschrift „Abiturzulassung“ in der Hand und ist sich dessen bewusst, dass die Minuten als Schüler dieser Schule gezählt sind und im Hintergrund des Geschehens wie in einem Countdown, langsam aber stetig weniger werden.

Man trinkt noch eben einen Kaffee, bevor die „Show“ auf dem Schulhof losgeht und endet dann in der Mitte der Stufe, zu den Liedzeilen :„denn nie mehr komm ich wieder zurück / nie mehr / ich will dich nie mehr wieder sehen / mach es gut viel Glück / Bye Bye“(Cro) bunte Farben in die Luft werfend, mit dem Wunsch, den Moment einfrieren und all die bunten Gesichter in ein Marmeladenglas zu stecken, damit man sie nicht vergisst.

Für die einen Befreiung, für die anderen der Schubs in die Ungewissheit aber für alle von uns das Ende einer eigentlich wunderbaren Zeit. Danke an alle Lehrer und Schüler, die diesen Tag mit uns geteilt haben und die uns von 2006 bis Heute durch die Schulzeit begleitet haben!

Auf dass immer ein Hauch von unseren Farben auf den Steinen sein wird um zu zeigen:

Wir waren hier!

Text und Bilder: Jana V. Illigen


Our classtrip to England 2014

Englandfahrt

All the 7th graders went on a class trip to England for one week in April.

Our trip started at 8 o’clock. As we finally arrived with two busses to wonderful Worthing after 13 hours, we met our host family for the first time.

On the first evening, we talked with them to find out more about each other. The next morning we went to our meeting point at the train station.
In a group of three we got a treasure hunt guide which led us through the city. We had to ask people on the streets of Worthing to find places and answer questions. For example: “How could you translate the motto of the city?“

In the afternoon we went bowling. Many students judged the day as funny and interesting. On the second day we visited Porthmouth. We saw the two historical ships and, of course, the Spinnaker Tower. The Tower is a must-see, if you are in Porthmouth. Some students drank hot chocolate while they were enjoying the view. After that we were in a shopping outlet centre which had a lot of nice shops.

On Tuesday we visited Stonehenge and the historical city of Salisbury with the Salisbury Cathedral.

On our last day we were walking on the “Seven Sisters“, the cliff coast situated between Eastbourne and Seaford. Fortunately, the weather was amazing! It was a beautiful day!

Text: Katharina Gros and Tijana Mirkovic (7b)
Bild: B. Gössmann


Carina Lorenz ausgezeichnet

Lorenz

Kennen Sie den Adiabatenkoeffizient λ?

Carina Lorenz hat ihn kennengelernt. Er begegnete ihr, als sie sich mit den anspruchsvollen Aufgaben der Chemie-Olympiade 2. Runde befasste. Auch in der Zeit der Vorbereitungen auf die Abiturprüfungen hat sie dazu Zeit und Energie gefunden.

Ihre Leistung wurde durch eine Urkunde und einen Buchgutschein von der Gesellschaft Deutscher Chemiker anerkannt. Herr Appenzeller gratulierte Carina, lobte Sie für Ihren Erfolg und brachte zum Ausdruck, dass wir vom Gym Bay stolz auf ihre Leistungen sind.

Sie hat jetzt die Möglichkeit, an verschiedenen Universitäten NRWs an Seminaren und Schnupperkursen sowie interessanten Exkursionen teilzunehmen. Wir wünschen Carina für das Abitur und das künftige Studium weiterhin viel Erfolg.


Hier geht es zur
Urkunde

Text: H. Schmidt,
Bild: R. Sobolewski


Schulkonzert am 27.05.2014 um 19.30 Uhr in der Aula der Schule

Schulkonzert 2014

Wir möchten herzlich zu unserem SCHULKONZERT einladen, und zwar für Dienstag, den 27. Mai 2014 um 19.30 Uhr in der Aula der Schule.

Chöre und Instrumentalgruppen stellen ihre in diesem Schuljahr und auf der Musikfahrt in Gräfrath neu erarbeiteten Stücke vor. Verschiedene Solisten ergänzen das Programm.

Die Bläsergruppe spielt unter anderem eine Auswahl bekannter Stücke aus dem Film „Fluch der Karibik“.

Die Chorklasse 6a wird sich bei Ihren Liedern auch selbst begleiten.
Die Chorklasse 5a trägt Ausschnitte aus dem diesjährigen Musical „Die Götterolympiade“ vor.
Die Premiere ist am 25.06.2014.

Die Mitwirkenden würden sich über viele Zuhörer freuen. Der Eintritt ist frei, wir bitten aber am Ausgang um Spenden zur Unterstützung der musikalischen Arbeit an unserer Schule.

Die Aufnahme stammt vom gelungenen Schulkonzert 2013.


Hier geht es zur
Einladung

Mit freundlichen Grüßen,
D. Appenzeller
(Schulleiter)


Chor 6 ist Happy!!!

Chor6

Mittwochs ist normalerweise von 13.15 -14.15 Uhr Chorprobe, doch am 14. März war alles anders. Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangsstufenchores 6 nahmen ihr eigenes Happy-Video auf.

Momentan ist es populär Videos zum Song "Happy" von Parrell Williams zu produzieren und im Internet zu veröffentlichen. Mittlerweile gibt es auf der ganzen Welt Videos zu diesem Lied und unsere Lust, ein Eigenes zu drehen, kam beim Anschauen der Wuppertal-Edition, die Kasimir Bockskopf uns vorstellte.
Wir entschieden uns für Locations an unserer Schule, aber sehen Sie selbst: Video

Die Aufnahme machte Kasimir, der anschließend zusammen mit Junis, beide aus der Chorklasse 6a, dieses Video schnitt. Herr Appenzeller war begeistert, dass Schülerinnen und Schüler ihre Schule mit dem eigenen Happyvideo im Internet bekannt machen.

Für den Chor 6: Anuschka, Ayse, Gülay, Hakan, Jonas, Lena, Lissie, Selina und Zendavesta


Wir gratulieren den erfolgreichen DELF-Absolventen!

Folgende Schülerinnen und Schüler stellten sich den Prüfungen des „Delf scolaire“ auf den verschiedenen Niveaustufen von A1 bis C1 im Februar 2014.

A1 absolvierten: Anel Ajro, Sawwa Altmann, Emilie Crummenerl , Julius Federmann, Katharina Grohs, Niklas Jarnicki, Tijana Mirkovic, Nele Brit Plehn, Lena Rester, Nathalie Romahn, Giulian Tek, Bünyamin Yilmaz,

A2 absolvierten Lulu Alfes, Katharina Bauerfeld, Sandra Becker, Sebastian Berghaus, Laura Droste, Selina Klink, Lukas Mosblech, Nina Müller, Johanna Nolzen, Emanuel Pusch,

B1 absolvierten Jenisha Jeyaseelan, Jessica Malinowski, Abbisha Pathmalogan, Theresa Rohrhirsch, Elisa Sturm, Erich-Gabriel Suslo,

B2 absolvierten Jule Marie Bockskopf, Anna-Lena Gawens, Hurina Hu, Jana-Marie Peplinski,

C1 Valerie Boecker, Viktoria Boecker.

Die vorbereitenden Kollegen: Frau Heinrichs, Frau Leray, Frau Müller, Herr Schulz freuten sich mit ihren Gruppen über die zum großen Teil hohen und sehr hohen Punktzahlen.

Die Schüler erhielten eine Bescheinigung (Attestation de réussite) ihrer Prüfungsergebnisse, bekommen aber die endgültigen Zertifikate, die in Frankreich gedruckt werden, erst nach den Sommerferien.


Französische Schüler aus Renaison zu Gast am Gymbay

Braunkohleabbau Jackerath

In der Zeit vom 27. 3. bis zum 3.4. waren die Austauschschüler aus dem französischen Renaison bei uns zu Gast.
Dabei lernten Sie unser Schulsystem kennen und vertieften gemeinsam mit ihren deutschen Partnern aus den 9-ten Klassen das Thema der Industrie, das sie im Oktober in Frankreich bereits bei ihrem ersten Kontakt begleitet hatte. Der Braunkohleabbau zur Stromgewinnung in der Nähe von Garzweiler war für alle beeindruckend und konnte hautnah von der Plattform in Jackerath verfolgt werden. Die französische Bezeichnung (Le lignite) war selbst den Franzosen unbekannt, da in Frankreich keine Baunkohle abgebaut wird. Mit großem Interesse verfolgte die Gruppe am Nachmittag des ersten Tages auch eine Besichtigung des Museums für Frühindustrialisierung in Wuppertal.

GeschichteLK

Im Karlsjahr 2014 durfte natürlich ein Besuch des Aachener Doms nicht fehlen. Auf dem Rückweg gab es einen kurzen Stopp um beim Werksverkauf von Aachener Printen geeignete Mitbringsel zu erwerben.
Ein Empfang im Wuppertaler Rathaus rundete das Programm ab.
Schließlich trafen sich alle zu einer Abschiedsfeier in der Mensa unserer Schule. Die französische Gruppe kam nicht mit leeren Händen und überreichte Herrn Appenzeller einen Schlüsselanhänger mit dem Logo, das die Schüler beim Besuch in Renaison im Herbst gestaltet hatten.


LK Geschichte - Das 19. Jahrhundert an einem Tag

GeschichteLK

Am Freitag, den 28.03.2014 und Samstag, den 29.03.2014 traf sich der LK Geschichte im Luisenviertel zu einem Intensivworkshop. Morgens um 10:00 Uhr ging es los.

Die gesteckten Lernziele waren hoch, viele Fragestellungen wurden diskutiert, nachdem arbeitsteilig vorbereitete Impulsreferate vorgetragen worden sind. Zudem dienten beispielsweise Karikaturen, um historisches Wissen gemeinsam zu reaktivieren und zu einer kritischen Urteilsbildung zu gelangen.
Es ging beispielsweise um Fragen bzw. Diskussionsgegenstände wie: Bismarck ein ehrlicher Makler? Die Ära Bismarck eine Kanzlerdiktatur? Das Deutsche Kaiserreich eine Klassengesellschaft? Gab es eine Sehnsucht nach Weltmacht? Kriegsschuldfrage. Der Versailler Friedensvertrag - ein Schmachfrieden? Mit diesen Themen endete der erste Tag um 17:30 Uhr. Danach ging es gemeinsam ins Barcelona, um uns bei einem leckeren Abendessen und alkoholfreien Cocktails - mit dem LK Physik - an unsere Abschlussfahrt zu erinnern.

Am Samstag knüpften wir nahtlos an. Wir trafen uns um 10:00 Uhr, wobei es zu einer kleinen Verzögerung kam, da der gesamte Kurs im Aufzug stecken geblieben ist.

Als es dann aber endlich um 11:00 Uhr losging, diskutierten wir über viele Fragen, wie z. B. Machtübernahme oder Machtergreifung? Wir reaktivierten Wissen zum Kriegsverlauf und der Besatzungspolitik sowie z. B. der Politik Adenauers und Brandts. Der Ost-West-Konflikt stellte auch aus aktuellem Anlass einen großen Schwerpunkt dar. Wir wiederholten Positionen im Verlauf des Konflikts, thematisierten die Rolle verschiedener Politiker, besprachen zentrale Konflikte. Es wurde lange und intensiv diskutiert, ob z. B. ein neuer Krieg droht, ob Putin dämonisiert wird, welche Rolle die USA und Europa in der Krim-Krise spielen. Besonders kritisch setzten wir uns mit der Berichterstattung der Medien auseinander und sprachen über Propaganda. So konnten viele Vergleiche zwischen Gegenwart und Vergangenheit gezogen werden. Eine abschließend ungeklärte Frage blieb: Können wir in der Gegenwart überhaupt ein objektives Urteil fällen? Bedenkt man mit welchem Geschichtsbewusstsein die Schüler gestartet sind, so war es mir eine große Freude mit ihnen an einem sonnigen Wochenende auf diesem hohen Niveau zu diskutieren. Das Verstehen der Wirklichkeit, gesellschaftlich wirksamer Strukturen ist eine Sache, Inhalte aus Quellen und Darstellungen erfassen und zu kontextualisieren eine andere, aber zwei Jahrhunderte Geschichte narrativ zu erfassen und kritisch zu bewerten; es hat große Freude gemacht!

Nachdem wir dann noch bei herrlichem Wetter Eis essen waren, beendeten wir unsere Intensivtage. Es war anstrengend, aber sehr ertragreich. Das Abi kann kommen!

Text und Foto: Ann-Kathrin Kuhn


LK`s EK und Bio - Tagesexkursion Amsterdam

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Am 28.03.2014 fand die Amsterdam-Exkursion des Bio- und Erdkunde-LKs statt. Ziel war es, nach erlebnispädagogischem Ansatz, im Unterricht erlernte Inhalte vor Ort zu erleben, zu vertiefen bzw. zu erweitern. Für dieses Vorhaben ist Amsterdam prädestiniert, da viele Themenfelder im Bereich der Biologie und Geographie hier anzutreffen sind.
Um einen angemessenen Rahmen für die ausgearbeiteten Kurzvorträge zu schaffen, haben wir ein typisches Grachtenboot gemietet.

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Aber bereits auf der Autobahn konnte einiges entdeckt werden, z.B. die Mistel. Dieser Halbschmarotzer ist in den derzeit kahlen Bäumen als kugelförmiges Gebilde gut zu erkennen. Aus geografischer Sicht war der Blick über das ehemals glasklare Gooimeer in Richtung Almere sehr interessant. Im Rahmen der stadtgeographischen Unterrichtsreihen wurde diese Stadt aus der Retorte, eine Entlastungsstadt für die niederländische Agglomeration Randstad, gründlich besprochen.

In den Grachten der niederländischen Metropole wurde über Neozoen berichtet, z.B. über den Roten Amerikanischen Sumpfkrebs, der in der Tierhandlung gekauft werden kann und vermutlich ausgesetzt wurde und sich jetzt in den Grachten breitmacht. Donau-Rapfen und die Schwarzmund-Grundel sind mit dem Ballastwasser der Schiffe neu im Ijsselmeer eingewandert. An den Grachten sind zahlreiche Holzpfähle zu sehen, diese verrotten jedoch nicht, da Pilze und Bakterien Feuchtigkeit und gleichzeitig Sauerstoff benötigen, um Holz abzubauen. Unter Wasser ist das Sauerstoffangebot aber viel zu gering. Auch über die Qualität des Grachtenwassers wurde berichtet. Die Grachten glichen früher einer verzweigten Kloake. Heutzutage verfügt Amsterdam natürlich über eine innerstädtische Kanalisation, die Grachten haben sich in Flaniermeilen transformiert. Nur ein- oder zweimal in der Woche muss das Grachtenwasser aufgefrischt werden, von 1872 bis in die siebziger Jahre geschah dies noch täglich.

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Die Wasserqualität der Grachten ist von essentieller Wichtigkeit, da in Großstädten gerade Gewässer als Frischluftschneisen fungieren, die für ein positives Stadtklima sorgen. Die Grachten sind zudem Schauplatz des ambulanten Handels im informellen Sektor. Der sonntägliche Flohmarkt mit den Bouquinisten verleiht der Stadt dabei ein gewisses Pariser Flair.
Zahlreiche komparative Potenzialanalysen im Tourismussektor führen alle zu ein und demselben Ergebnis: Amsterdam ist Tourismushochburg der Niederlande und nimmt auch in Europa eine führende Position ein.

Auch in Amsterdam stellten wir uns folgende Frage, die wir bereits im Unterricht am Beispiel Berlins lebhaft diskutierten: Aufwertung mit Nebenfolgen: Ist die Gentrifizierung in der niederländischen Hauptstadt ein Fluch oder Segen? Besonders beeindruckend und gleichermaßen erschreckend ist in Amsterdam die innerstädtische soziale Segregation: eklatant hohe Mietpreise stellen eine Art Zugangsberechtigung zu diesem Milieu dar, die sich nur wenige leisten können. Letzte Station der Rundfahrt war der gezeitenfreie Hafen. Von der steigenden Nachfrage nach preiswerter Import-Kohle aus Übersee durch die deutsche Energiewirtschaft profitiert die niederländische Hafengruppe Amsterdam immer deutlicher. Zu den hafentypischen Besonderheiten gehört unter anderem die Entladung der Massengutfrachter mittels eigens dafür gebauter Schwimmkran-Plattformen.

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Die generell sehr hohen Albedowerte sorgten für kollektives Wohlbefinden und so fand dieser schöne und fächerübergreifende Lehrtag in Holland irgendwie zu früh ein Ende.



Wir wünschen allen 12ern einen schönen und erfolgreichen Endspurt. Möge auch allen anderen am Ende ein Licht aufgehen!



Text: D. Henning, S. Schulz

Fotos: S. Schulz




SV-Fahrt 2014 - Ein Blick auf die Projekte

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Vom 7.3 bis zum 9.3 fand die jährliche SV-Fahrt statt. Wir waren zu einem Arbeitswochenende in der schönen Jugendherberge in Düsseldorf untergebracht, wo wir unseren vergangenen Projekte haben Revue passieren lassen und an unseren aktuellen sowie zukünftigen Projekten gearbeitet haben.

Wir hatten viel Spaß und haben uns alle noch besser kennen gelernt - gleichzeitig war es ein sehr ergebnisreiches Wochenende.



Texte: Ella Otterbach

Foto: V. Henn


Besuch im Bücherschiff - Klarmachen zum Entern!

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Der Besuch des Bücherschiffs ist seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Leseförderung im Deutschunterricht. Deshalb besuchten Mitte Februar auch diesmal alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 innerhalb einer Woche im Klassenverband das Bücherschiff. Eine Schülerin der 5a berichtet:

Am 11. Februar 2014 besuchte circa um halb 10 die Klasse 5a unsere Stadtbibliothek Wuppertal, insbesondere das Bücherschiff. Dort gab es eine sehr lehrreiche Führung für alle Kinder. Es fand dort auch ein kleines Bücherrätsel statt, das die Schüler in kleinen Gruppen bewältigen konnten. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und es haben alle noch etwas dazugelernt. Es werden mit Sicherheit noch weitere Besuche der einzelnen Schüler folgen.



Texte und Foto: Th.Kuhbier / Luna-Marie Grande Matos


Erlebnispädagogik = Abenteuer

Erlebnispädagogik = Abenteuer

Am Morgen des 27. Februar versammelte sich die Klasse 6a im Teppichraum. Begleitet wurde sie von Frau Alfes (Schülermutter), den drei Helferinnen Lulu Alfes, Franziska Erhard und Selina Klink aus der 9a und dem Klassenlehrerteam Frau Brackmann/ Herr Krügermann.

Erlebnispädagogik = Abenteuer
Nach einer kurzen Begrüßung, der Vereinbarung von Verhaltens – und Spielregeln und einer Aufwärmübung (Aufstellen nach den Anfangsbuchstaben der Mutter – ohne zu sprechen!) ging es in der Morgenfrische zum Ottenbrucher Bahnhof. Dort wurde die erste Aufgabe, einen Namen für die Klasse als Team und einen Teamruf zu finden, bewältigt. Auf dem nahegelegenen Bordstein aufgereiht standen die Schüler dann zunächst vor der Aufgabe, sich nach der Größe aufzustellen ohne herunterzufallen oder nach hinten in ein imaginäres Feuer zu treten. Zwar gab es am Ende eine Anzahl „verbrannter Füße“, aber die Kinder standen da wie die Orgelpfeifen. Das war aber noch nichts gegen das Meistern der nächsten und schwierigsten Aufgabe: Ein Ball musste in drei Pipelines so weitergegeben werden, dass er nicht stecken blieb oder herunterfiel, und zwar immer wieder über eine vorgegebene Wegstrecke. Jeder Fehler führte dazu, dass die Gruppe wieder von vorne anfangen musste. Trotz mehrerer Fehlversuche in allen Gruppen wurde der Ball gegen Ende beinahe rhythmisch balanciert – ein krönender Abschluss! Die Konzentration und das Entstehen des Teamgeistes ließen die Schüler die morgendliche Kälte vergessen.

Erlebnispädagogik = Abenteuer
Auf einer schlammigen Wiese verwandelten sich drei Gruppen in „Amöben“, die sich waghalsig und mit viel Trara bewegten. Die Mittagssonne wärmte uns, so dass wir gerne und zügig eine Wegstrecke bergauf zur Hundewiese bezwangen. Dort führte man sich gegenseitig in ungewohnter Art und Weise: Ein Partner wurde mit nach oben gestrecktem Finger, auf dem die Handfläche des anderen auflag, geführt. Als Abschluss sorgten die Spiele mit einem farbenfrohen Schwungtuch für allgemeine Erheiterung, und dann wurde im Hause Alfes der Hunger gestillt. Jeder bereitete für einen anderen dessen Brotzeit zu!

Wie geplant waren wir um 12:50 Uhr zurück am Gymbay.

Erlebnispädagogik = Abenteuer
Fazit: Der Tag wird für alle als grandioses Erlebnis in Erinnerung bleiben. Die Klasse beurteilte die gemachten Erfahrungen als sehr hilfreich, so wurde z.B. deutlich, dass man auch den Schülern vertrauen kann, zu denen man sonst eher Abstand hält; die Klassengemeinschaft sei gestärkt worden, weil die Gruppen neu gemischt wurden, der Teamgeist sei herausgefordert worden und man fühle sich als Klasse wieder neu zusammengehörig. Alles habe großen Spaß gemacht.

Da wir in diesem Schuljahr nicht mehr die Hilfe der Sportstudenten in Anspruch nehmen konnten, hatte sich Frau Alfes bereit erklärt, die Aktionen durchzuführen. Aufbau und Gestaltung der Spiele hätte ein Profi nicht besser machen können. Das Programm war pädagogisch wertvoll, und da wir Lehrpersonen nur begleitend dabei waren, hatten wir Zeit, unsere Schützlinge in neuem Licht zu sehen.

Großen Dank an Frau Alfes und die drei Helferinnen! (Im Namen der 6a)

Text und Fotos: Elke Brackmann und Christof Krügermann


Webscouts am GymBay - Stopp Mobbing an der Schule

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Die neuen gut ausgebildeten „Webscouts“ an unserer Schule versuchen (Cyber-)Mobbing zu verringern und vollständig zu stoppen. Unter Cybermobbing versteht man das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel. Der größte Schauplatz ist das Internet, in z.B. Sozialen Netzwerken sind die Täter häufig im Einsatz, da sie dort ihre Anonymität ausleben können.

Die meisten Webscouts konnten bereits durch ihre Streitschlichter-Tätigkeit einen Einblick in die Situation unserer Schüler und Schülerinnen bekommen konnten . Sie wollen nun verstärkt helfen, um unser Schulklima zu verbessern.

Das Schulklima verbessere sich nicht, wenn ständig die Polizei einen Schüler aufgrund Mobbings aus der Schule holen würde. Also gilt, bevor man die Täter gesetzlich bestraft, führen unsere Webscouts ein eindrucksvolles Gespräch, denn das Ziel ist nicht alle Täter weg zusperren, sondern vertraut zu machen, wie schwer die Folgen sein können für Opfer, wie auch für die Täter. Allerdings wird nicht nur mit den Tätern gesprochen, sondern ebenfalls mit den Opfern. Das Gespräch verläuft auf einer sehr vertraulichen Ebene, welches nicht direkt die Polizei, Lehrer und Eltern verständigt. Die Gesprächspartner sollen sich wohlfühlen und wissen, dass die Webscouts nichts weiter veröffentlichen, da sie professionell mit der Situation umgehen können. Professionell heißt nicht nach strikten Vorgaben der Lehrer, sondern nach dem Wohlbefinden des Gesprächspartners.

Die Webscouts wurden 3 Tage in dem Themenbereichen der Internet- und Computersucht, Gefahren im Internet und vor allem gegen Cybermobbing ausgebildet. Die elf Jugendlichen der Jahrgangstufen 10 und 11 hörten aufmerksam den Seminarleitern zu und arbeiteten den ganzen Tag konzentriert durch, wodurch sich bemerkbar machte, dass sie die allgemeine Situation der Gesellschaft sehr ernst nehmen. Sie lernten die Folgen, gesetzliche Lage und eine effektive Gesprächsführung. Besonders die Folgen sind ein schwerwiegender Grund gegen Cybermobbing vor zu gehen. Durch Bilder und erschreckend, echten Fallbeispielen wurde das Thema vorgestellt und ausgearbeitet. Ein Fallbeispiel wurde an Hand eines Filmes gezeigt, wobei das Mobbing sich immer wieder verstärkt hatte. Der Schüler holte sich rechtzeitig Hilfe und konnte sich den schwerwiegenderen Folgen entziehen. Die Webscouts waren sich einig, dass wenn er sich weiterhin versteckt hätte und sein Schweigen nie gebrochen hätte, müsste er heute mit einer schweren Körperverletzung leben oder, wie viele Fälle wäre er Suizid gefährdet oder gar schon tot.

Somit sollten die Beteiligten an einem Mobbingfall auf jeden Fall eine vertraute Person aufsuchen, in dem Fall am besten die Webscouts, bevor es zu größeren Problemen kommt.

Text und Foto: Pauline Korte


Vorlesewettbewerb: Kolja siegt in der Stadtausscheidung

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Am Mittwoch, den 19. Februar, fand in der Stadtbibliothek Barmen die Stadtausscheidung des Vorlesewettbewerbs 2013 / 2014 statt. Aufgeteilt in zwei Gruppen (Wuppertal Ost und West) trafen hierbei jeweils zehn Schulsieger aufeinander.

Für das GymBay trat Kolja Mittelmann aus der Klasse 6c an. Das Teilnehmerfeld war sehr stark besetzt, alle Kinder stellten die von ihnen ausgewählten Bücher so überzeugend vor, dass die Begeisterung von Anfang an auf das Publikum und die Jury übersprang. Das war wirklich Lesekost vom Feinsten, geboten wurde ein bunter Strauß an wunderbaren Jugendromanen!

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Kolja las zunächst aus dem Fantasy-Roman "Eragon" von Christopher Paolini vor. Er zeigte sich dabei nicht nur textsicher, sondern gestaltete den Text auch sehr überzeugend. Im zweiten Teil des Wettbewerbs galt es dann, einen unbekannten Text zu präsentieren. Hierfür hatten die Organisatoren den empfehlenswerten Jugendroman "Ein Krokodil taucht ab" von Nina Rosa Weger ausgewählt. Auch diese Aufgabe meisterte Kolja souverän und ging so erfolgreich aus dem Wettbewerb hervor. Als Belohnung nahm er die Siegerurkunde und einen tollen Buchpreis entgegen.

Nun drücken wir Kolja für die nächste Runde die Daumen, wenn die Stadt- bzw. Kreissieger gegeneinander antreten werden.

Text und Fotos: Sven Schmolke


Gegenbesuch der australischen Gastschüler/-innen am GymBay

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Der 1.Dezember war gekommen und unsere gesamte Australiengruppe erwartete, mit Plakaten und Luftballons ausgerüstet, am Düsseldorfer Flughafen die Ankunft der fünf australischen Gäste. Nach einem anstrengenden Flug und über 20 Stunden Flugzeit landeten sie pünktlich in Düsseldorf. Die Gastfamilien begrüßten die Austauschschülerinnen und Austauschschüler, die in den nächsten sieben Wochen unsere Schule und das Leben in einer deutschen Familie kennenlernen sollten, um auch ihre deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern.

Gemeinsam wurden Aktivitäten und Ausflüge unternommen. In den meisten Fällen gelang die Anpassung an die deutschen Familien problemlos. Erstes Highlight war die Teilnahme an einer Nachtwächterführung in Hattingen im Rahmen des dortigen Weihnachtsmarktes. Die zahlreichen Holzhäuser des traditionellen Weihnachtsmarktes wurden ebenso bestaunt, wie die historischen Fachwerkhäuser der Altstadt. Die Familien feierten gemeinsam mit ihren Gästen das Weihnachtsfest und einige fuhren mit ihnen während der Ferien in verschiedene Urlaubsdomizile. Dort wurden ihnen Einblicke in weitere Bundesländer Deutschlands und Aufenthalte in Nachbarländern ermöglicht.

Nach Abschluss der Ferienwochen, unternahmen wir einen gemeinsamen Ausflug zur Zeche Zollverein, die zum Unesco – Welterbe gehört. Wir haben an einer englischsprachigen Führung teilgenommen und lernten viele interessante Fakten über den damaligen Steinkohlebergbau.

Schließlich waren die 7 Wochen wie im Winde verflogen und mit Tränen verabschiedeten wir die Australier am Düsseldorfer Flughafen.

Corinna Heinrichs und Alenja Greiling sind ab sofort Ansprechpartner für diesen Australien-Austausch.

Text: Josephine Enste
Bild: Alenja Greiling


Den richtigen Schwung gefunden– die 9. Klassen des GymBays zurück von der Skifahrt

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Den richtigen Schwung gefunden – 9. Klassen des GymBays zurück von Skifahrt Vom 18. Bis 24. Januar machten sich zehn Lehrer, zwei Referendare, vier Betreuerinnen und 128 Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen auf ins Ahrntal nach Südtirol. 13 Stunden Busfahrt und unzählige Pinkelpausen später war das Ziel „Hotel Markus“ erreicht. Nach einer herzlichen Begrüßung und stärkendem Abendessen waren alle bereit und gewillt, sich für die nächsten Tage im Durchschnitt 160cm lange Bret ter unter die Füße zu schnallen und die Pisten rund um den Klausberg unsicher zu machen. Zimmer, Essen sowie Personal und Inhaber versorgten uns mit allem, was man dazu braucht und schafften es vom ersten Tag an, eine gemütliche, freundschaftliche und heim elige Atmosphäre zu erzeugen, die dazu einlädt, wiederzukommen.

Insgesamt zwölf verschiedene und tägliche neu angepasste Skigruppen sorgten dafür, dass alle Schülerinnen und Schüler in leistungshomogenen Gruppen das Skifahren erlernen und verbessern konnten. Ob nun beim jungfräulichen Pflug im „Klausiland“, den kleinen Schwüngen auf dem „Almboden“, Herausforderungen inmitten des „Hühnerspiels“, „Oxenblut für 1-2 Oiro“ bei Franz, dem ersten Bezwingen des „K2“ oder beim Aufstellen einer neuen Rekordzeit nicht-einheimischer Skilehrer von der Bergspitze ins Tal – alle konnten sich täglich neuen Herausforderungen stellen und hatten sehr viel Spaß dabei. Dafür sorgten natürlich ebenso die Missgeschicke; nachfolgend ein kleiner Einblick in lediglich einen der fünf Skitage: Da fielen diverse Brillen und Skistöcke aus den Gondeln, Skibindungen lösten sich quasi in Luft auf, Skikarten verschwanden auf unerklärliche Weise, kleine „Auffahrunfälle“ führten zu menschlichen Wollknäueln, Gondelwärter konnten ihr technisches Geschick beim Bindungseinstellen zeigen, da falsches Schuhwerk angezogen wurde, Skier verkanteten und Skilehrer stürzten.

Skifahrt

Das meist schöne und für Januar warme Wetter machte unserem geplanten Schneerafting leider einen Strich durch die Rechnung, sodass spontan eine von einem einheimischen Guide geführte Nachtwanderung mit allen Beteiligten - trotz anfänglichem Murren – einen schönen, von Schülern musikalisch untermaltem Wochenabschluss darstellte. So stiegen am Freitagmorgen zu früher Stunde 128 ziemlich müde, aber begeisterte Schülerinnen und Schüler wieder in die Busse gen Wuppertal.

Bis zum nächsten Jahr und „Ski Heil“!


Text: Timo Schröder
Bilder: Thomas Kuhbier/ Bernd Spira


Not im Sudan - die Klassen 6c und 6e helfen

Sudan

Die Klassen 6c und 6e erarbeiteten in den letzten Wochen ein vielfältiges Unterrichtsprojekt zur Situation der Menschen im Sudan. Mit Blick auf den Deutschunterricht ging es schwerpunktmäßig darum, Sachtexte und Diagramme zu verstehen und zu nutzen. Die Schülerinnen und Schüler konnten an mehreren thematischen Posten aber auch kreativ arbeiten, zum Beispiel indem sie Modelle von Flüchtlingshütten bauten oder Collagen zum Thema gestalteten. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen zudem in eine umfangreiche Plakatausstellung ein, die der am Tag der offenen Tür präsentiert wurde.

Doch wollten es die Kinder nicht bei dieser Art der Erarbeitung belassen - sie wollten auch konkrete Hilfe leisten! Unterstützt von Eltern der Klasse 6e sammelten sie deshalb am Tag der offenen Tür fleißig Spenden für UNICEF und verkauften zudem zahlreiche UNICEF-Weihnachtskarten für den guten Zweck. Am Ende des Tages war die Spendendose sehr gut gefüllt und wurde von der 6c mit weiteren 32 Euro, die an den Tagen zuvor privat gesammelt worden waren, weiter aufgefüllt. Doch damit noch nicht genug: Die Schülerinnen und Schüler der 6c sammelten im Laufe des Projekts noch weitere 40 Euro für UNICEF und auch Spendengelder für andere Hilfsorganisationen. So konnten zum Abschluss des Projekts 80 Euro an die "Welthungerhilfe" und nochmals 80 Euro an die "Ärzte ohne Grenzen" überwiesen werden. Alles in allem kamen so weit mehr als 300 Euro zusammen, die nun dabei helfen, notwendige humanitäre Hilfe für die Ärmsten der Armen sicherzustellen.


Text und Foto: Sven Schmolke


Tolle Leistung beim Vorlesewettbewerb 2013!

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Alle Jahre wieder schreibt die Stiftung Lesen den bundesweiten Vorlesewettbewerb für sechste Klassen aus. Am GymBay ist es inzwischen gute Tradition, dass die schulinterne Ausscheidung zu Nikolaus stattfindet. Auch in diesem Jahr traten wieder zehn Kinder - zwei Vertreter pro Klasse - gegeneinander an und begeisterten die Zuhörer mit wunderbar ausgewählten literarischen Texten. Anschließend galt es, eine Leseprobe aus Klaus Hagerups empfehlenswerten Jugendroman "Tiefer als der Ozean" zu geben. Auch dies gelang allen Kindern sehr überzeugend.

Folgende Schülerinnen und Schüler traten für ihre Klassen an: Jiline Grote und Katharina Bergmann (6a), Johan Neubert und Gavin Fuchs (6b), Maja von Prondzinski und Kolja Mittelmann (6c), Alexa Schneider und Florian Pene Moukam (6d) sowie Ben Jannik Nau und Louisa Ekice (6e). Das Teilnehmerfeld war in diesem Jahr äußerst stark besetzt; entsprechend schwer fiel es der Jury, die Gewinner zu bestimmen. Letztlich ging der dritte Platz an Maja, den zweiten Platz belegte Florian. Gewinner ist Kolja, der das GymBay nun auf Stadtebene vertreten wird.

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Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden mit einem Buchpreis geehrt, die ersten drei Sieger erhielten hochwertige Büchergutscheine. Wir gratulieren allen Klassensiegern und den Endrundensiegern sehr herzlich zu ihrem tollen Erfolg!

Bereits jetzt der Hinweis: Wuppertals beste Leserin bzw. bester Leser wird im Februar in der Jugendabteilung der Stadtbibliothek Elberfeld ermittelt. Alle Leseratten des GymBay sind herzlich dazu eingeladen, Kolja dabei die Daumen zu drücken!


Text: Sven Schmolke
Fotos: Birgit Koch-Dannert


Alexander Calder - die 6c in der Kunstsammlung NRW

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Eine spannende Exkursion erlebte die 6c am 27. November, als sie in Düsseldorf die Kunstsammlung NRW besuchte. Dort wird momentan im K20 eine vorzügliche Werkschau des amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898-1976) gezeigt, der insbesondere durch seine fantasievollen Skulpturen bekannt geworden ist.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich gerade von Calders Mobiles begeistert und experimentierten im Anschluss an die Führung in der Werkstatt des Museums selbst mit Aluminiumdraht.

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Die gewonnenen Eindrücke werden nun im Kunstunterricht genutzt, in dem es darum gehen wird, selbst Mobiles zu gestalten.

Die beiden Bilder präsentieren die Klasse 6c voller Erwartung vor der Kunstsammlung NRW und mit großer Spannung bei den verschiedenen Experimenten mit einem Aluminiumdraht.





Bild 1: Die 6c vor dem K20: Was gibt es gleich zu sehen?






Bild 2: Kniffelig: Wie gestaltet man einen Kopf aus einem Stück Draht?


Text und Fotos: Christa Wiegers / Sven Schmolke


Chorklasse 5a - "Hallo GymBay! Da sind wir!"

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Wir, das sind die Mädchen und Jungs der Chorklasse 5a des Jahrgangs 2013/2014. Nach intensiver Probenarbeit hatten wir am 12. November 2013 unseren ersten Auftritt. Im Rahmen der Infoveranstaltung für die Eltern der Grundschüler konnten wir zeigen, was wir können. Am Flügel begleitet von Frau Spruck, war es ein tolles Erlebnis in der vollbesetzten Aula zu singen. So ist es also, das Gefühl “Auf den Brettern, die die Welt bedeuten“.

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Mit viel Applaus, dem Lohn eines jeden Musikers, wurden wir in die Vorbereitungen zum weihnachtlichen Singen verabschiedet. Wir würden uns freuen, viele von Ihnen und Euch am 18. Dezember um 19.00 Uhr in Friedhofskirche wieder zu sehen.

Bis dahin wünschen wir allen eine schöne Adventszeit.

Weitere allgemeine Informationen zu unserer Chorklasse stehen in einer pdf-Datei.



Text/ Bild: T. und Th. Kleinkauf


Zurück aus China - Schüleraustausch Herbst 2013

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In der letzten Herbstferienwoche startete unser zweiwöchiger Austausch nach China. Unsere Reisegruppe, bestehend aus 34 Schülern von der Bayreuther Straße, dem Wilhem-Dörpfeld-Gymnasium und vom Kothen kam nach 12 Stunden Flug um etwa 15 Uhr in Beijing an. Von da aus wurden wir in unser Hotel gefahren.

In den nächsten Tagen besuchten wir, von einer deutsch-sprachigen Reiseleiterin begleitet, viele interessante Sehenswürdigkeiten, wie die Chinesische Mauer, die Verbotene Stadt und den Himmelstempel. Abends konnten wir auf eigene Faust die Stadt erkunden und die ein oder andere lustige Taxifahrt erleben. Am Dienstagabend fuhren wir schließlich mit einem Nachtzug, in welchem wir uns zu viert eine kleine Kabine zwei Etagenbetten teilten, Richtung Wuhan. Morgens wurden wir herzlich in der beeindruckend großen No.1 Middle School begrüßt und trafen unsere Gastschüler.

In den folgenden Tagen lernten wir das chinesische Leben in unseren Gastfamilien und den chinesischen Unterricht kennen, etwa Malen mit Tusche, Kong Fu und chinesische Volkslieder. Wir erlebten auch, wie streng dort alles abläuft: dass die Schüler normalerweise in Wohnheimen auf dem Schulgelände schlafen, auf ihren Zimmern nicht reden dürfen und teilweise noch bis 22 Uhr in den Klassenräumen sitzen und dort Hausaufgaben machen oder lernen. Außerdem besuchten wir mit unserer Reisegruppe viele interessante Orte in Wuhan, wie das Hubei Museum of History, den Yellow Crane Tower und die Hubei University of Technology, mit welcher die Wuppertaler Universität eine Partnerschaft hat.

Am letzten Tag wurde uns zum Abschied ein leckeres chinesisches Büffet kredenzt, an dem auch unsere Gastschüler teilnahmen. Danach machten wir uns auf zum Flughafen von Wuhan. Nach der Rückkehr können wir vielleicht einiges mehr schätzen, was wir hier in Deutschland als normal und selbstverständlich betrachten. Wir nehmen aus diesem Austausch aber auch mit, dass China ein äußerst interessantes Land mit einer langen Geschichte und ausgeprägten Kultur ist.


Text: S. Mahmmoudi, M. Schwehn, L. Betke, A. Gawens und M. König
Bild: B. Gössmann


Chemie Olympiade am Gym Bay

Lorenz

Wir gratulieren Carina Lorenz, Jahrgangsstufe 12 zur Ihrem Erfolg bei der Chemieolympiade.

Um die Aufgaben erfolgreich zu lösen musste sie ganz schön knobeln und Bücher zu Rate ziehen, die weit über das hinausgehen, was in unseren Schulbüchern steht. Aber sie hat den Spaß nicht verloren und arbeitet jetzt emsig an den Aufgaben der nächsten Runde. Anfang Dezember müssen die Aufgaben gelöst sein.

Wir drücken die Daumen und wünschen viel Erfolg.


Text und Bild: Dr. Helga Schmidt


Französischer Schüleraustausch zum Thema Industrie

Partnerarbeit im Salle polyvalente
Vor den Herbstferien fand der zweite französische Schüleraustausch der neunten Klassen mit dem Collège de la Côte Roannaise in Renaison statt. In diesem Jahr lernten 30 Schülerinnen und Schüler die örtliche Industrie kennen. In der Nähe von Roanne erfuhren sie Details über die Prozessabläufe bei der Herstellung von Küchenrollen und Toilettenpapier. Ferner besuchten sie in unmittelbarer Nähe des Ortes eine Käserei und lernten alle Schritte von der Tierhaltung bis zur Produktion von Frischkäse kennen. Als dritten Industriezweig hatten die Franzosen den Bergbau ausgewählt. In St. Etienne fuhren Deutsche und Franzosen in einen Schacht und wurden über die früheren Arbeitsbedingungen der Minenarbeiter unter Tage informiert.

Logo des Schüleraustauschs

Zum Abschluss entwickelten alle Schüler Ideen für eine Logo unseres Schüleraustauschs. Am letzten Abend wurde im Rahmen einer Abschlussfeier von den Schülern, den Lehrern und der Schulleitung das beste Logo gewählt. Die Gewinner sind Selina Klink und Lukas Mosblech mit ihren Partnern Arthur und Robin.

Wir freuen uns auf den Gegenbesuch in der Zeit vom 27.3. bis zum 3.4., der auch bei uns unter dem Thema Industrie stehen wird.

Text/ Bild: Estelle Leray + Alexander Greven


Bundesligafeeling am GymBay – Projekt „Coole Schule“ gestartet

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„Sind die Spieler vom BHC heute da?“ – Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf dem Schulhof. Am Dienstag startete das Kooperationsprojekt „Coole Schule“ am GymBay. Hierbei arbeiten der Bergische Handball-Club und die Handball-AG unserer Schule zusammen. Im vier-Wochen-Rhythmus besuchen zwei Handball-Bundesligaspieler des BHC unsere AG und trainieren gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern.

Unsere Spielerpaten Emil Berggren (U-21-Weltmeister) und Maximilian Hermann (österr. Nationalspieler) schulen die AG-Mitglieder vor allem im technischen Bereich durch allerlei motivierender und spaßiger Übungen und Spielformen. Besonders spannend war hierbei das 7-m-Werfen, wobei Preise für die besten Schützen ausgeworfenen wurden. Ein besonderer Dank gebührt Stanko Sabljic, der den verletzten Maxi Hermann vertrat.

Im Verlauf des Schuljahres sind weitere gemeinsame Aktionen geplant. So steht zum Beispiel der gemeinsame Besuch eines Heimspiels auf dem Plan. Auch darf sich das GymBay über einen kompletten Satz hochwertiger Trainingsshirts freuen, die vom BHC gestiftet wurden. Hier nochmals ein herzliches Dankeschön! Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

Text/ Bild: Timo Schröder


Das GymBay zu Gast in Indien

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Zum zweiten Mal begab sich eine Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 auf eine zweiwöchige Reise nach Ghaziabad (Indien), östlich des Stadtzentrums von Delhi. Der Schüleraustausch findet in Kooperation mit der G.D. Goenka Public School statt und ist als ganzjährige Projektarbeit organisiert, welche von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert wird. Ein Vergleich der heimischen Flüsse Wupper und Hindon hinsichtlich des Ursprungs, der Bedeutung und des Ressourcenverbrauchs bilden den thematischen Schwerpunkt des Wasserprojekts.

Ziel der gemeinsamen Arbeit ist sowohl die Förderung des naturwissenschaftlichen Interesses sowie der interkulturellen Kompetenz der Schülerinnen und Schüler. In der Projektarbeit mit Jugendlichen aus einer für sie vollkommen fremden Welt lernen die Schülerinnen und Schüler, wie Schule anderswo funktioniert. Sie nehmen Informationen über Inhalte und Themen auf und erfahren dabei, was den indischen Jugendlichen wichtig ist, wie sie leben und wie sie denken.

Neben der gemeinsamen Arbeit am Projekt – verbunden mit regionalen Exkursionen z.B. Unternehmensbesichtigungen – sowie der Teilnahme am Schulleben, gab es ausgewählte Tagesausflüge zu besonderen Sehenswürdigkeiten Indiens wie zum Beispiel das TajMahal.

Die Schülerinnen und Schüler wohnten in Gastfamilien und konnten so das Leben in der Familie hautnah miterleben. Dies erlaubte u.a. vertiefte Einblicke in die Gebräuche, Denkweisen, Rollenmuster, Werte und das Alltagsleben in einer fremden Welt. Sie lernten, dass sie sehr viel trennt – aber auch, dass sie sehr vieles miteinander gemeinsam haben.

Text/ Bild: Claudia Korsten und Matthias Plenz


Pianist Yevgeny Sudbin zu Besuch am Gym Bay

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Wir, die Schülerinnen und Schüler der Musikkurse der Jahrgangsstufe 10 nahmen an dem Angebot des Sinfonieorchesters "Solist in der Schule" teil. Der Besuch des berühmten russischen Pianisten Yevgeny Sudbin bei uns in der Schule fand am Vormittag des Konzerttages, am Montag, den 23.09.2013, statt. Abends besuchten wir dann das 1. Sinfoniekonzert des Orchesters.

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Yevgeny Sudbin spielte dort das Klavierkonzert in b-moll von Peter Tschaikowsky. Tschaikowskys Werk wurde vorher im Unterricht intensiv behandelt. Bei seinem Besuch in der Schule hatten wir die Möglichkeit, ihm persönlich Fragen über sein Leben und sein virtuoses Klavierspiel zu stellen. Sudbin antwortete, dass er schon in der frühen Kindheit die Leidenschaft zum Musizieren entdeckt und sich dann auf das Klavierspielen spezialisiert hat. Auf unseren Wunsch spielte er auf dem Flügel in der Aula. So konnten wir Eindrücke über Musikstücke des Konzerts, die uns am Abend erwarteten, gewinnen.

Das Sinfoniekonzert, das Werke von Tschaikowsky, Gubaidulina und Skrjabin beinhaltete, begann um 20.00 Uhr im großen Saal der historischen Stadthalle. In der ersten Hälfte wurde Tschaikowskys Klavierkonzert Nr.1 b-moll von Y. Sudbin und den Musikern des Sinfonieorchesters gespielt. Y. Sudbin brachte alle Zuhörer mit seiner ausgezeichneten Begabung und seinem künstlerischem Können zum Staunen.

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Nicht nur in der Solokadenz bewies er eine atemberaubende Virtuosität. Auch das Orchester, das nach der Pause die Stücke von Gubadulina und Skrjabin spielte, faszinierte die Besucher und zeigte ebenfalls sein meisterhaftesmusikalisches Können. Viele ältere Zuschauer -aber auch wir- applaudierten begeistert. Aufgrund unserer intensiven Vorbereitung auf dieses Konzert konnten wir die Interpretation des Klavierparts von Y. Sudbin gut nachvollziehen und bewundern.

Text: Abbisha Pathmalogan, JS 10
Bilder: C. Krügermann


Technik am Gymbay - Technikkurs 8 auf Exkursion

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Die Schüler des Technikkurses 2 aus der Jahrgangsstufe 8 haben am Dienstag, den 10.9.2013, das in Velbert ansässige Schloss und Beschlägemuseums besichtigt. In diesem Museum ist zurzeit eine Ausstellung über die Erfindungen Leonardo da Vincis. Das Museum gibt mit der Ausstellung einen Einblick in die Welt von Leonardos kunstvollen Konstruktionen.

Die mit vielen Details konstruierten Modelle der Ausstellung zeigen anschaulich, wie die von Leonardo entworfenen Maschinen funktionieren und animieren den Besucher somit zum Ausprobieren. Speziell wird die Ausstellung durch Informationen über das Leben des Genies und seinen Leistungen auf anderen Gebieten.

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Die Modelle, die in dieser Ausstellung gezeigt werden, stammen von Studenten der Fachhochschule Bielefeld. Unter Leitung von Prof. Dr. Langer wurden die Ideen Leonardos vom Studiengang Produktentwicklung der FH Bielefeld detailgetreu nachgebaut und zum Betrachten nach Velbert gebracht.

Anschließend hatten wir noch die Gelegenheit, die ständige Ausstellung des Museums zu besuchen.

Text und Bilder: Josha Schmitz und Florian Busch


DELF - Diplôme d’Etudes en Langue Française

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22 Schülerinnen und Schüler waren bei den diesjährigen DELF-Prüfungen am Anfang des Jahres auf verschiedenen Niveaustufen nach einer mehrwöchigen Vorbereitungszeit erfolgreich.

Folgende Schüler absolvierten die Niveaustufe A2:

Anna Bauerfeld, Maike Heffels, Viktoria Kirschbaum, Jessica Malinowski, Noelle Mohr, Charlotte Müller, Abbisha Pathmalogan, Theresa Rohrhirsch, Erich-Gabriel Suslo, Saskia-Vanessa Talik, Lennart Werner

Die Niveaustufe B1 bestanden

Gianna Diederichs, Isabella Emde, Anna-Lena Gawens, Johanna Liedtke, Jana-Marie Peplinski

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Die Niveaustufe B2

Donika Ajvazi, Lindita Ajvazi, Valerie Boecker, Viktoria Boecker, Carolin Jeske

Und die Niveaustufe C1

Jeanne Dreiskämper.

Wir gratulieren Ihnen herzlich zu Ihrem Erfolg!

Text und Bild: I. Müller


Dieses Jahr mal keine Ferien:
Zurück von 'Downunder'

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Auch in diesem Jahr hat eine Gruppe vom GymBay die Sommerferien an unserer Partnerschule Brisbane State High School in Brisbane, Australien verbracht.

Schon bevor man die Schule betritt, wird der erste Unterschied deutlich: Ausnahmslos alle Schülerinnen und Schüler tragen eine Schuluniform, dazu gehört außerhalb des Schulgebäudes auch ein Hut!

An jedem Tag hat jeder vier Unterrichtsstunden à 70 min, vor und nach dem Unterricht gibt's viele Arbeitsgemeinschaften, Schwerpunkt ist Sport.

Die erste Woche war Kennenlernwoche, d.h. alle haben ihre australischen Partner begleitet, danach wurden Fächer und AGs frei gewählt, und jeder bekam einen individuellen Stundenplan für die folgende Zeit.

Ganz wichtig waren die Erlebnisse mit den australischen Partnern, ihren Eltern, Geschwistern und Freunden.
Die Erfahrung, wie Alltag in einer australischen Familie funktioniert, vor allem aber Gespräche in der Familie und mit Verwandten und Freunden haben dazu beigetragen, Einsichten in Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede zwischen Leben und Denken in Australien und bei uns zu gewinnen.

Ausflüge und Unternehmungen mit den Gastfamilien in die nähere und weitere Umgebung haben gezeigt, wie faszinierend Queensland ist. Einen kleinen Einblick in eine ganz andere Welt brachte zudem die große Stadtrundfahrt in Kuala Lumpur während des Zwischenstopps.

Text und Bild: G. Neveling