Archiv 2008 - Gymnasium Bayreuther Straße Wuppertal

Bemerkenswert!

Nachzulesen sind auch zwei Ausgaben (pdf-Dateien) des Mitteilungsblattes "Neu am Bay".

Alle Beiträge zu unserem Schuljubiläum befinden sich unter "Jubiläum".


Abschiede ...

Elisabeth Stelzer Zum Ende des Schuljahres nimmt das Kollegium Abschied von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen.
Elisabeth Stelzer, die die Fächer Biologie und Chemie unterrichtete, war seit 1980 am Bay. Schulleiter Detlef Appenzeller erinnerte an Stationen ihres Lebens, u.a. an ihre Ausbildungszeit in Bayreuth, womit sich schon ihre Arbeit an unserer Schule abgezeichnet habe... Frau Stelzer wird die Pension mit vielen Reisen nutzen oder sich in ihrem Cronenberger Garten entspannen.
Zum zweiten Mal wurde Herr Liebig verabschiedet, der trotz seiner Pensionierung vor vier Jahren noch einmal eingesprungen war, weil Mangel in seinen Fächern herrscht. Er bleibt uns aber als Vorstand unseres Ehemaligenvereins und Mitglied im Posaunenchor erhalten, wo er das Euphonium spielt.
Frau Müller und Frau Stürner, welche die Arbeit in der integrativen Klasse begleiteten, verabschieden sich ebenfalls.
Sein Referendariat beendet Herr Tepe. Auch Herr Chkhetiani, der Herrn Willmund vertreten und die Russisch-AG geleitet hat, verlässt uns. Schließlich ist noch Heiko Holinski zu erwähnen, der unseren Schülerinnen und Schülern im zweiten Halbjahr zahlreiche AGs angeboten hat.


Schulkonzert

Das Schulorchester Am 11. Juni um 19.30 Uhr trafen sich musikinteressierte Eltern, Schüler und Lehrer, um dem Ergebnis langer Vorbereitungen und Proben zu lauschen: Das Schulkonzert fand vor vollen Rängen statt und begeisterte sein Publikum.
Das Programm war auch diesmal wieder ausgesprochen vielfältig. Selbst die Abiturienten Sheena Zander, Carolin Hausberg, Melanie Hembeck, Leonard von Bargen, Falk Schulz und Jan Matti Dollbaum, die ihr Zeugnis schon fast in der Tasche hatten, wollten sich nicht nehmen lassen, nach langjähriger Mitarbeit ein letztes Mal die Bühne zu betreten. Sheena , Leonard und Jan begleiteten den Mittelstufen- und Projektchor bei der Auswahl aus dem Projekt "Sax for fun meets schools" in einer ungewöhnlichen Besetzung (zwei Klaviere, Violine und Schlagzeug). Das Publikum bedankte sich mit langem Applaus für die lange und gute Mitarbeit.
Aber es folgten noch weitere Höhepunkte, z.B. das Klaviersolo von Alexander Ranft aus der 9c, der Beethoven ganz neu klingen ließ. Das mag aber auch an dem restaurierten Steinway-Flügel gelegen haben, der zwar 110 Jahre alt ist, aber jetzt nicht nur besser klingt, sondern aussieht wie neu. Schulleiter Detlef Appenzeller bedankte sich bei Besuchern, dem Förder- und dem Ehemaligenverein für die Unterstützung der Finanzierung.
Es gab noch einmal Ausschnitte aus der Bühnenmusik zur "Bayreuther Zeitschleuder" zu hören, der Unterstufenchor begeisterte mit seinem Auftritt und beim Tiger Rag der Bläsergruppe übertrug sich die hervorragende Stimmung der Musiker endgültig auf das Publikum.
Ein sehr gelungener Abend, der zeigte, was unsere Schülerinnen und Schüler auch musikalisch können...


Begrüßung der neuen Fünftklässler

Die Neuen werden herumgeführt Aufgeregt waren sie fast alle, die kleinen Besucher aus den Grundschulen, die am 5.6.08 mit ihren Eltern vorbeischauten, um ihre neue Schule schon einmal näher kennen zu lernen.
Nach einer Begrüßung in der Aula nahmen die neuen Klassenlehrer ihre zukünftigen Schützlinge in Empfang. Auf dem Programm standen Führungen in die Klassenräume, eine erste Orientierung auf dem Gelände und ein "Beschnuppern" der neuen Klassenkameraden. Auch die zukünftigen Paten aus den jetzigen zehnten Klassen stellten sich vor.
Währenddessen stärkten sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen. Sie nutzten ebenfalls die Gelegenheit, mit den neuen Lehrern oder den anderen Eltern der zukünftigen Klasse ins Gespräch zu kommen.
Wenn die Schulzeit der Kinder so entspannt verläuft wie dieser Kennenlernnachmittag, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen...


8a bei Oberbürgermeister Jung

Die 8a und Oberbürgermeister Jung Am Dienstag, dem 18. Mai 2008, war die Klasse 8a beim Oberbürgermeister im Barmer Rathaus. Dort konnten sie ihm beliebige Fragen stellen, wie zum Beispiel: „Wie stehen Sie zur sechsten Gesamtschule?“
Unter anderem erfuhren die Schülerinnen und Schüler auch viel über seinen Tagesablauf und seine Pflichten als Oberbürgermeister. Er äußerte sich auch zu den kleinen Parteien unserer Stadt (Graue, WfW) und informierte die Klasse ebenfalls über die großen Parteien (SPD, CDU).
Außerdem sprach er die Kommunalpolitik seiner eigenen Partei, der CDU an. Alles in allem nahm er sich viel Zeit für die Schülerinnen und Schüler und beantwortete ausführlich ihre mitgebrachten Fragen.
Der Klasse 8a gefiel der Besuch beim Oberbürgermeister und die Schülerinnen und Schüler haben viele Eindrücke mitgenommen.

Text von Julia Bachhaus und Nicolai Brühne, 8a


Futsal neu am Bay!

Die Futsal-Mannschaft Es ist geschafft! Futsal gibt es jetzt auch an unserer Schule. Durch Impulse und Anregungen von Ivo Vucetic, unserem neuen Referendar und Futsal-Coach, kam es am Freitag, dem 18. April, zum ersten Zusammentreffen und somit auch zum ersten Training der Futsal-AG in unserer Sporthalle. Die Stimmung war gut und der Spaß war jedem Spieler anzumerken.
Aber, was ist Futsal überhaupt? Futsal ist eine abgewandelte Form von Hallenfußball, ähnlich wie Hallenfußball, jedoch mit ein paar Unterschieden im Regel- und Spielwerk. Der gravierendste Unterschied ist der Ball, der beim Futsal kleiner ist und nicht so hoch springt wie ein normaler Fußball. Dies ermöglicht schnellen Kombinationsfußball nach vorne. Und darin spiegelt sich auch die Philosophie des Futsal wider. Munteres, technisch versiertes Angriffspiel auf fairem Wege. Grätschen sind nicht erlaubt! (Wer Futsal genauer kennen lernen will, kann sich mal im Internet erkundigen)
Obwohl wir erst zwei Freitage trainiert haben, wollten wir unbedingt ein Freundschaftsspiel gegen die Gesamtschule Else-Lasker-Schüler spielen. Und so kam es dann durch Kontaktaufnahme und Planung der beiden Sportreferendare der jeweiligen Schulen am 29.04. zu dem Spiel in der Halle von Else.
Wir kamen mit 8 Spielern (Sebastian Weber, Marcel Höftmann, Alkan Sahingöz, Benedikt Erfurth, Paul Reinke, Moheb Nader, Abdalla Sarsour und Kevin Schlottbohm) und unserem Trainer zum Spiel. Gespielt wurden 2 mal 25 Minuten, 5 gegen 5 Spieler. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass wir das Spiel bestimmt haben und somit auch relativ früh in Führung gingen. Schnell erspielten wir uns einen Vorsprung von 3 Toren und wurden zunehmend sicherer. Zur Halbzeit führten wir mit 5:2 . Nach der Halbzeit ließen wir die Gegner ein wenig herankommen, gewannen aber nach einer insgesamt guten Leistung verdient mit 8:5 gegen eine Mannschaft, die schon länger als Fußball-AG zusammenspielt. Ich weiß, dass es allen Spielern großen Spaß gemacht hat und es wurde mehrfach der Wunsch geäußert weitere Spiele zu veranstalten. Besonders die Geschwindigkeit des Spiels hat es allen von uns angetan. Erste Gespräche mit anderen Schulen gibt es bereits und ich bin mir sicher, dass es noch zahlreiche Futsal-Spiele geben wird.

Text: Kevin Schlottbohm


Kreatives Schreiben – einmal anders

Die Teilnehmer der Schreibwerkstatt „Schulhausroman“ nennt sich das aus der Schweiz importierte Schreibprojekt, das die 7d (28 Schülerinnen und Schüler) unter Anleitung von Michael Zeller, einem Wuppertaler Schriftsteller, im Oktober und November 2007 durchführte. Jeweils eine Doppelstunde pro Woche war ganz der Phantasie gewidmet. Ungewöhnlich – denn der Roman wurde nicht von einer kleinen Schar Schreibfreudiger in einer Arbeitsgemeinschaft am Nachmittag geschrieben, sondern im regulären Unterricht.
Was dabei herauskam? „Die schwarze Schachtel“ – eine Erzählung mit zwei Handlungssträngen, die kunstvoll verflochten wurden. Also ist das Produkt nicht, wie man vielleicht meinen könnte, eine Sammlung von 28 Kurzgeschichten. Die Arbeit hat der Klasse viel Spaß gemacht und das Produkt kann sich sehen lassen. Nach dem Druck in einem handlichen Format und mit einer professionellen Aufmachung wird es im Rahmen einer Schulfeier jetzt vorgestellt.
„Die schwarze Schachtel“ mit ihrem geheimnisvollen Inhalt hat auch bereits die Neugier des Rundfunks geweckt. Am Dienstag, dem 18.12.2007, berichtete WDR 3 in der Sendung Mosaik über das Projekt. Da drei weitere Wuppertaler Schulen zur selben Zeit einen „Schulhausroman“ unter Anleitung anderer Schriftsteller geschrieben haben, gibt es auch einen Erfahrungsaustausch. Eine große Abschlussfeier für alle am Projekt beteiligten Klassen und Schriftsteller wird sich vor dem Ende des Schuljahres anschließen. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d waren in diesem Rahmen die Jüngsten. Der Beginn einer Schriftstellerkarriere? Vielleicht nicht – aber sie können stolz auf das Erreichte sein.

Text von Jutta Steiner


Musikfreizeit Gräfrath - Die Jugendherberge bebt

Die Teilnehmer 67 Musikerinnen und Musiker unserer Schule probten drei Tage intensiv bei der alljählichen Musikfreizeit. Die Musik-AGs "Orchester", "Bläser" und "Chor" unter der Leitung von Georg Schroeder und Christof Krügermann bereiteten sich intensiv auf das bevorstehende Schulkonzert am 11. Juni 2008 vor. Außerdem nimmt der große Chor zusammen mit dem Projektchor an dem Projekt des Wuppertaler Saxofonorchesters "Sax For Fun Meets Schools" am 31. Mai in der Stadthalle teil.
Bei drei Proben pro Gruppe und Tag stand die gemeinsame Arbeit im Vordergrund, das Vergnügen kam aber auch nicht zu kurz. Die Stimmung war so gut, dass am letzten Abend spontan zwei Stunden alle möglichen Lieder gesungen wurden. Wir kamen auf eine Hitliste von fast 50 Titeln.
Am Freitag präsentierten die Gruppen zum Schluss gegenseitig ihre Ergebnisse in einem kleinen Konzert.

Text: Eyleen Wirth 10a, Alexander Ranft 9c


Letzter Schultag der Abiturienten

Tausende von Luftballons

99 Luftballons, auf ihrem Weg zum Horizont... So ähnlich sang Nena in den achtziger Jahren und der ein oder andere mag an den Schlager gedacht haben, als er sah, was die Abiturienten vorbereitet hatten. Zwei Lehrerteams mussten in die Glasgänge zwischen N- und K-Trakt und in einem Meer von Luftballons Zettel suchen, die, richtig zusammengesetzt, ein Lösungswort ergaben. Doris Dopf und, wie auf dem Bild noch gerade zu sehen, Ralf Klem waren mit Fahrradhelmen bewaffnet, auf denen Schrauben befestigt waren. Mit diesen sollten die Ballons zum Platzen gebracht und die Lösungszettel gefunden werden.
Es war ein enormer Krach und ein heilloses Durcheinander, aber schließlich konnte das Lösungswort gefunden werden und die Feier wurde in der Aula fortgesetzt.

Tausende von Luftballons

Dort blieb man in den Achtzigern und erinnerte an den Film "Harry und Sally", doch mit der Suche nach GymBays Next Topmodel unter den Lehrern war man schnell wieder in der Gegenwart. Präsentiert von Heidi (Ulrich Knevels) Klum und Bruce (Michael Grothe) Darnell kürte man den klaren Sieger, der allerdings lieber nicht genannt werden will ;-)

Dazwischen gaben Fiffi Behrens und Ralf Klem ihre Gedanken zur Schulzeit zum Besten, und behaupteten mit Wolfgang Petry, diese sei gelegentlich "Wahnsinn". Die Abiturienten stimmten lauthals zu...


Neue Sekretärin

Frau Findeisen Seit dem 1. April 2008 hat das Sekretariat ein neues Gesicht: Irma Findeisen arbeitet ab sofort mit Frau Schramek zusammen. Sie wechselte auf eigenen Wunsch von der Abendrealschule Hohenstein ans GymBay und hat hier eine Vollzeitstelle. "Ich fühle mich hier wohl und freue mich über die freundliche Aufnahme", so Frau Findeisen.
Eine ausführlichere Vorstellung kann in "Neu am Bay - Ausgabe 45". nachgelesen werden.


13er auf dem Sprung

Die Schlafmützen der 13 Ziemlich verschlafen wirkten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 am Montag, dem 31.3., kamen sie doch alle in Pyjama oder Bademantel zur Schule. Das war die Verabredung für den Montag. An den folgenden Tagen standen andere Verkleidungen auf dem Programm.


Frau Niederprüm geht

Herr Appenzeller, Frau Niederprüm und Patrick Ansorge Frau Niederprüm und Frau Schramek Ganz still wurde es am 14.März in der Aula, als Schulleitung, Schüler, Eltern und das Kollegium unsere langjährige Sekretärin Frau Niederprüm verabschiedeten.
Herr Appenzeller lobte neben dem fantastischen Organisationstalent vor allem die menschliche Wärme der "Büromanagerin" und dankte ihr für die hervorragende Arbeit. Lang anhaltender Applaus zeigte, wie viel Glück die Schule mit ihrer Bürochefin hatte.
Anschließend nahmen zahlreiche Anwesende persönlich Abschied von der gerührten Sekretärin, die Ende März endgültig die Schule verlässt.

Alles Gute, Frau Niederprüm!


Sieg beim Schülerwettbewerb

Die Sieger Schüler der Jahrgangsstufe 9 des Gymnasiums Bayreuther Straße nahmen sehr erfolgreich am Wettbewerb "Leben und Wohnen in Wuppertal" teil.
Frau Nowak meldete 19 Beiträge aus der 9a, 9b und 9d für den Wettbewerb an. Von den insgesamt 110 in Wuppertal eingereichten Beiträgen konnten wir einen dritten, einen zweiten und auch einen ersten Platz verbuchen.
Paula Jung und Cindy Simmat aus der 9a belegten den dritten Platz im Bereich "Mehrgenerationenwohnen", Mandy und Patricia Kamolz aus der 9b im selben Wettbewerb den ersten Platz.
Lina Böckler, Daniel Gonner und Martin Preuß belegten im Bereich "Das perfekte Haus" den zweiten Platz. Damit konnte das GymBay - zusammen mit dem Berufskolleg Barmen - auch den Preis für die Schule mit den meisten siegreichen Arbeiten erringen.
Herzlichen Glückwunsch!


Trickfilm-AG

Die Trickfilm-AG präsentiert eine Achterbahnfahrt durch unsere Schule. Der Film wurde anlässlich des Schuljubiläums erstellt. Der Titel lautet: "100 Jahre Gymbay".


Neue Referendare am Bay

Neue Referendare Seit Februar verstärken drei neue Referendare unser Team.
Klaus Wiele, Diplomphysiker, unterrichtet ebenfalls das Fach Mathematik. Nicole Finger gibt Sport und Biologie. Sport ist auch das Fach von Ivo Vučetić. Außerdem vertritt er die Sozialwissenschaften.
Alle drei werden in NeuAmBay am Ende des Schuljahres ausführlicher vorgestellt.
Herzlich willkommen am Bay!


GymBay im Klimawandel

Gespräch über den Klimawandel Am 19.02. erreichte die Diskussion um den Klimawandel auch das GymBay. Zwei Stunden lang dauerte die vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) organisierte Veranstaltung, an der fast alle Schüler teilnahmen. Neben einem Film, der sich mit den Auswirkungen des Klimawandels sowie Lösungsansätzen beschäftigte, fand in der zweiten Stunde eine Diskussion über die Klimaveränderung und deren Folgen statt.
„Der Sommer 2003 brach alle Hitzerekorde, 2005 war die aktivste Hurrikansaison seit Beginn der Datenerfassung, das Hochwasser im Jahre 2002 forderte unzählige Todesopfer und zerstörte weite Landstriche in Europa, insbesondere auch in Deutschland“. Gleichzeitig wirft der Beamer der Aula Videos von umhergeschleuderten Autos an die Wand, Bilder von Menschen, denen das Wasser bis zum Hals steht. Gebannt betrachtet man die Fabriktürme, wie sie Unmengen CO2 in die Luft pusten, Menschen in Afrika, die Hunger leiden. „Das war doch alles viel zu emotional angelegt“, bemerken viele, doch auch ihnen wurden wissenschaftlich fundierte Daten und Beweise geliefert. 11 Tonnen CO2 produziert im Durchschnitt jeder Bundesbürger pro Jahr, eine einzige Tonne jedoch verträgt unser Planet nur. Bangladesh, Thailand, die Niederlande überflutet? Spanien wird zu einer Wüste? Betreten verfolgt man das Video, das ebenfalls über regenerative Energien informiert, die negativen Seiten der Atomenergie anspricht und Einblicke in den Kampf ums Öl gewährt.
In der zweiten Stunde hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Fragen an Herrn Wiele, den Leiter der Präsentation, zu stellen. Ebenfalls präsent war Herr Kamp von den Wuppertaler Stadtwerken. Ungeklärte Fragen wurden beantwortet; die Beteiligung nahm zu. Beide zeigten Möglichkeiten auf, aktiv den CO2-Ausstoß zu verringern. Mithilfe eines Programms ließ sich die CO2-Produktion eines durchschnittlichen Schülers nachrechnen – schnell wurde klar, dass sie weit über dem verträglichen Limit lag. Bus statt Auto, Energiesparlampe statt Glühbirne, Grünstrom anstelle von Kohle-, Öl-, Atomenergiemix… Für manche Reklame, für unsere Erde lebensnotwendig.
Unterrichtsausfall sei etwas Schlechtes – nun in diesem Fall eher etwas Gutes; etwas, das für unsere Zukunft eine weitaus größere Rolle spielen wird, als bis jetzt geahnt. Das Wissen um das, was passieren kann, das, was bereits passiert, muss uns zum Handeln animieren. Wir haben Verantwortung.
Text: Marcus Dillbahner, JS 12


„Lernen lernen“ – Methodentage in der JS 6

Schüler beim Lernen lernen Nachdem in der JS 5 wöchentlich eine Stunde „Lernen lernen“ auf dem Programm steht, finden in der JS 6 sogenannte Methodentage statt. In Workshops werden Arbeits- und Sozialverhalten trainiert, spezielle Kompetenzen können erworben bzw. gefestigt werden. So auch am 23.01. und 24.01.2008. Die Schüler und Schülerinnen absolvierten insgesamt vier Stationen, die als Workshops die Lesekompetenz, das Arbeiten mit Hilfe des PCs und des Internets, das Mindmapping und ähnliche Präsentationstechniken und schließlich verschiedene Sozialformen und deren Relevanz und Effektivität praktisch erprobten und reflektierten.
Die unmittelbare Rückmeldung war überaus positiv und es bleibt zu hoffen, dass die Ergebnisse nachhaltige Wirkung zeigen.
Text: Birgit Koch-Dannert


DaBay in neuer Auflage

Die aktuelle Ausgabe von DaBay Ab sofort wird die neue Auflage von "DaBay" verkauft.
Es geht um den Vorgong, Komissar Fiffis dritten Fall, es gibt einen Rückblick auf das Schuljubiläum, Witze und Lehrersprüche, Interviews usw.
Also sollte sich für jeden etwas finden.
Die Schülerzeitung wird in den großen Pausen vor dem Fischteich verkauft, bei schlechtem Wetter vor der Hausmeisterloge.


Demo gegen Kopfnoten

Demonstranten Am 29.01.2008 nahmen ca. 150-200 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bayreuther Straße an einer Demonstration gegen die Vergabe von Kopfnoten aus.
Die Demo wurde von dem Wuppertaler Schülerparlament, der Bezirksschülervertretung, organisiert. Nach Polizeiangaben waren mindestens 1000 Wuppertaler Schülerinnen und Schüler bei der Demo auf dem Johannes- Rau- Platz in Barmen dabei.
Text und Foto: Patrick Ansorge


Jecken am Bay

Jecke Unterstüfler Am 24.01.08 fand im "Bunker" ab 17.00 Uhr die Karnevals-Unterstufenparty der Schülervertretung statt. Es waren ca. 150 Schülerinnen und Schüler dabei und es gab ein buntes Programm aus guter Musik, einer Tombola, einem weiteren Gewinnspiel (Schätzspiel...wieviele Gummibären sind im Glas?) sowie einem Kostümwettbewerb.
Da fast alle verkleidet waren, war es schwer, einen Gewinner ausfindig zu machen. Durchsetzen konnten sich aber schließlich drei besonders originell Verkleidete: ein Koch, Rotkäppchen sowie Elvis...deren wahre Namen uns leider verborgen blieben.
Es herrschte eine supergute Stimmung, wozu auch die von der SV organisierte Verpflegung (Kuchen und Knabbereien) sowie die vielen Getränke beitrugen.
Nachdem die Gewinner des Schätzspiels bekannt gegeben worden waren (es waren fünf, die der gesuchten Zahl 254 sehr nahe kamen), klang der Abend gegen 19.30 Uhr aus.
Das Warten auf die nächste Party hat schon begonnen...
Text: Patrick Ansorge


Chinesisch-Kooperation mit der Uni

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages Das GymBay kooperiert mitder Uni. Die neu eingerichtete Chinesisch-AG wird von chinesischen Studenten der Universität Wuppertal betreut, die einen kompetenten Spracherwerb des Chinesischen gewährleisten und gleichzeitig ihre Deutschkenntnisse verbessern. Somit profitieren beide Seiten von der Zusammenarbeit.
Diese wurde nun am 24.1.2008 in einem Kooperationsvertrag mit dem Sprachlehrinstitut der Bergischen Universität besiegelt.
Das Angebot richtet sich vorrangig an Gymnasiasten der Sekundarstufe I und ist Teil des Bausteins der Begabtenförderung unseres Gymnasiums.


13-er im Schnee ...

Begeisterte Skiläufer

Ein bisher am GymBay nicht da gewesenes Ereignis ist mit großem Erfolg leider viel zu früh zu Ende gegangen: Die nahezu komplette Stufe 13 ist vom 6. bis zum 11.1.08 in den Schnee nach Südtirol ins Ahrntal gefahren. Jede(r) einzelne konnte ihre (seine) Künste auf Skiern testen und ausbauen. Alle taten dies mit großem Einsatz und - verletzungsfrei. Letzteres ist u.a. sicherlich auf die gute Führung der einzelnen Skikurse durch Kolleginnen und Kollegen, sowie das verantwortungsbewusste Verhalten der Schülerinnen und Schüler sich selbst und anderen gegenüber zurückzuführen.

Stufe 13 im Schnee

Das Naturerlebnis in einer einzigartigen Winterlandschaft war für alle bei traumhaftem Winterwetter grandios. Die Gemeinschaft wuchs von Tag zu Tag und erlebte einen Höhepunkt nach dem anderen und zwar sowohl in den Skikursen als auch beim Rodeln, Snowrafting und Tanzen. Dabei zeigten sämtliche 13er höchste sozial-integrative und kommunikative Qualitäten. Tugenden wie Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Konfliktverhalten und Kooperationsfähigkeit wurden ständig verlangt, erprobt, vertieft und von allen in erstaunlich großem Maße gezeigt. Viele haben dabei Gefallen an einer neuen Sportart gefunden und ihre Begeisterung für das Skilaufen entdeckt. Im Namen des Betreuerteams (Herr Behrens, Herr Grothe, Herr Krügermann, Herr Maurer, Frau Neuhaus, sowie den drei sehr hilfreichen Student(inn)en Kathi, Markus und Sebastian) darf ich sagen, dass wir stolz und froh sind, bei dieser Fahrt dabei gewesen sein zu dürfen. Ich hoffe, dass die vielen Erlebnisse allen noch lange in Erinnerung bleiben werden. Diese Fahrt macht Lust auf mehr…

Michael Grothe (Fahrtleitung)

Ab auf die Piste

Sonntagmorgen, 06.01.2008, 5.30Uhr am letzten Ferientag. Vor der Schule sammeln sich allmählich verschlafen aussehende Gestalten, bepackt mit Koffern, Taschen, Skiern und Snowboards. Eine gewisse Spannung scheint greifbar. Um 6 Uhr ist es dann endlich soweit, die 70 Schüler der Jahrgangsstufe 13 –Abi ’08 – fahren gemeinsam mit ihren 8 Lehrern und Betreuern in Richtung Oberitalien in den Skiurlaub. Eine anstrengende und oftmals scheinbar unerträgliche dreizehnstündige Fahrt folgte, die sich jedoch mehr als nur lohnen sollte, wie sich in den nächsten Tagen herausstellte. Die Stunden machten wir uns mit Musik, Filmen, lustigen Gesprächen und einer großen Portion guter Laune erträglich, und als wir endlich um 18.30 Uhr im sehnsüchtig erwarteten Hotel Markus in St. Jakob ankamen, war die Erleichterung sichtbar. Das freundlich beleuchtete Hotel inmitten der schneebedeckten Berge ließ die Erschöpfung der Fahrt vergessen.

Nach dem ersten Abendessen im Hotel und den Ansagen für den nächsten Tag, blieb der erste Abend zur freien Verfügung. Ob bei einem nächtlicher Spaziergang durch den glitzernden Schnee, einer Runde Karten im Hotel, einer ausgelassenen Schneeballschlacht oder bei einem wärmenden Getränk in der nahe gelegenen Gaststube, jeder konnte den ersten Abend vollends genießen. Nach der Nacht in unseren komfortablen und gemütlich eingerichteten Zimmern, begann der Montagmorgen schon recht früh mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend ging es geschlossen mit dem Skibus zum Skiverleih, bei dem jeder seine Ausrüstung für die nächsten Tage erhielt.

In verschiedenen Leistungs-Gruppen aufgeteilt, begaben wir uns also auf die Piste. Da knapp 90% von uns noch nie zuvor auf Skiern standen, hatten unsere Betreuer alle Hände voll zu tun. Die ersten Tage im Schnee waren von Stürzen, blauen Flecken, Verzweiflung und dennoch von unbeschreiblich viel Spaß geprägt. Denn trotz anfänglicher Schwierigkeiten haben wir uns allesamt zu mehr oder weniger ansehnlichen Skifahrern entwickelt, deren Stürze zur allgemeinen Belustigung beitrugen und die teilweise einen Filmpreis verdient hätten. An dieser Stelle ist zu sagen, dass sich niemand ernsthaft verletzte, was unsere Fahrt vollkommen machte.
Wir haben gelernt Skier an und aus zu ziehen, Sessellift zu fahren (später auch mit der Benutzung des Sicherheitsbügels) und an unsere Grenzen zu gehen und diese sogar zu überwinden. Nach den anstrengenden und Kraft fordernden Vor- und Nachmittagen auf der Piste waren die Tage jedoch noch lange nicht vorüber.
Am ersten Abend ging es zur Disko in den Pub. Neben dem ,,roten Pferd“, der ,,Zwiebel aufm Kopf“ und ,,Joana der …“ sorgten Alpirinha und die gerade angereisten Gäste aus Wuppertal für eine unübertreffbare Party-Stimmung. Am zweiten Abend konnten alle, die Lust hatten, am Nachtrodeln teilnehmen. Zu zweit ging es in einem atemberaubenden Tempo die fünf Kilometer lange Nachtrodelbahn hinunter. Die meisten von uns kamen lachend, kreischend und äußerlich einem Schneemann ähnlich unten wieder an. Das Wort "Spaß" kann dieses Erlebnis nicht einmal annähernd angemessen beschreiben, denn es war einfach nur "Hamma"!
Den darauf folgenden Abend gab es die Möglichkeit zum Snow-Rafting. Wer am Tag zuvor dachte, schneller geht es den Berg nicht hinab, der hatte sich geirrt. In einem Schlauchboot ging es in rasender Geschwindigkeit den Hügel herunter, und für kurze Zeit hätte man meinen können, Fliegen zu lernen. Nach diesem Erlebnis wärmten sich Lehrer und Schüler gemeinsam in einer kleinen gemütlichen Hütte bei heißem Glühwein auf. Bekannte und neu erlernte Hits wie "Langsam, ganz langsam, ganz langsam kommt der Rausch“, "Tausend Mal berührt“, "Reiß die Hütte ab“ und dem "Altbierlied“ verwandelten die Hütte in eine Art Partykeller. Mitten drin Lehrer und Schüler, die einfach nur Spaß ohne Ende hatten.
So war der brodelnde Hexenkessel am letzten Abend, in dem noch mal ausgelassen eine mehr als nur geniale Stufenfahrt gefeiert wurde, der perfekte Abschluss für eine perfekte Fahrt. ,,Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht hier, sag mir wo und wann. Wenn nicht wir, wer sonst? Es wird Zeit. Komm wir nehmen das Glück in die Hand.“ Genau das haben wir in dieser Woche getan. Wir sind zusammengewachsen, hatten noch einmal mächtig viel Spaß, und sind nun bereit für unsere letzte harte Prüfung, unser Abitur, das wir als nächstes mit gemeinsamen Kräften meistern werden.

Im Namen von allen Teilnehmenden bedanke ich mich an dieser Stelle noch einmal bei allen Lehrern und Betreuern, insbesondere bei Herrn Grothe, der uns diese Abschlussfahrt ermöglichte. Er fasste die Fahrt zuletzt am treffendsten zusammen, kurz bevor wir den Bus in Wuppertal verließen, und auch ich möchte mich ihm anschließen. ,,Diese Fahrt war mit einem Wort: Geilomat!“
Text: Patricia Schneider


Jahresabschlussgottesdienst

Der Stern und die Schüler

Am letzten Schultag, dem 19.12.2007, trafen sich die Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe und feierten gemeinsam den Abschlussgottesdienst dieses Jahres.
Jede Klasse hatte etwas zum weihnachtlichen Thema beizutragen, die eine spielte, die andere trug Gedanken vor, eine weitere hatte kurze Gedichte vorbereitet und gemeinsam sang man zahlreiche weihnachtliche Lieder.
So wurde dieser letzte Schultag zu einem gemeinsamen adventlichen Erlebnis für alle Sechstklässler.


Weihnachtliche Musik am Bay

Alle Sänger auf der Bühne

In diesem Jahr fand am GymBay das erste Mal ein Weihnachtssingen statt. Neben Auftritten der Chöre und der Bläsergruppe war auch das Publikum - die Aula war bis auf den letzten Platz besetzt - in den Programmablauf integriert. Drei Weihnachtslieder wurden mit allen Besuchern und Mitwirkenden angestimmt. Außerdem hatte die Fachgruppe Musik Schülerinnen udn Schüler der 5. Jahrgangsstufe angeboten, bei dem Konzert mitzuwirken. Ca. 80 Fünftklässler nahmen das Angebot wahr. Im Musikunterricht wurden Weihnachtslieder eingübt, die dann in das Programm des Weihnachtssingens integriert wurden.
In der Mitte des Konzerts spielte Alexander Ranft den 1. Satz aus Beethovens Sturmsonate. Auch der Projektchor, der sich anläßlich des 100. Geburtstags der Schule gründete, war mit von der Partie. Beim Finale standen etwa 130 Sängerinnen und Sänger auf der Bühne und das Schlusslied "O du fröhliche" - von allen gesungen und musiziert - versetzte alle Besucher in Weihnachtsstimmung.

Christof Krügermann

Weihnachtskonzert

Es war wie jedes Jahr - aber trotzdem überrascht es immer wieder: In der letzten großen Pause des letzten Schultages bleiben Schüler und Lehrer in den Fluren plötzlich stehen und lauschen überrascht und erfreut den Klängen des schuleigenen Posaunenorchesters.
Beschwingt und besinnlich spielten Schülerinnen und Schüler und Lehrer unterschiedliche Lieder und brachten das Treppenhaus in Bewegung.
Nach nur fünfzehn Minuten war alles schon wieder vorbei und alle zogen in ihre Klassen, um die letzten Stunden des Jahres zu genießen, wonach es dann in die Ferien ging.


Kooperation mit Kurrende

Herr Resier, Herr Appenzeller, Herr Krügermann und Herr Lehmann

Die Wuppertaler Kurrende und das Gymnasium Bayreuther Straße werden künftig in einem für Wuppertal einmaligen musikalischen Projekt zusammenarbeiten.
Im November diesen Jahres besiegelten der 1. Vorsitzende Olaf Rosier und der Musikalischer Leiter der Kurrende Martin Lehmann sowie Schulleiter Detlef Appenzeller und Musiklehrer Christof Krügermann die gemeinschaftliche Arbeit. „Wir freuen uns über den Beginn einer guten Zusammenarbeit“, so Schulleiter Appenzeller.

Neben Mitmachkonzerten sowie inhaltlichen und organisatorischen Absprachen bei den jeweiligen musikalischen Aktivitäten ist die Einrichtung einer Chorklasse Kern der Kooperation.
Ab dem nächsten Schuljahr wird unter den neuen fünften Klassen eine spezielle Chorklasse eingerichtet, bei der eine dritte Stunde Musik pro Woche auf dem Stundenplan steht. Im Rahmen dieses Unterrichtes werden u.a. Stimmbildungslehrer der Kurrende in Kleingruppen Unterricht durchführen – ein in Wuppertal einmaliges Angebot.

Die Einrichtung der Chorklasse soll das Fach Musik stärken und das gemeinsame Musizieren fördern. Auch wird sie dem Erprobungsstufenchor, der für alle Schülerinnen und Schüler der 5. +6. Jahrgangsstufen seit Jahren angeboten wird, eine gute Basis für die Chorarbeit bieten. Für die Nachwuchssänger der Kurrende eröffnet sie ein attraktives Angebot, ihre besonderen musikalischen Fähigkeiten und Begabungen nun auch an einer weiterführenden Schule stärker fördern zu können. Das pädagogische Konzept der Chorklasse wurde 2003 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover entwickelt und unterstützt die Umsetzung dieses Projektes am Gymnasium Bayreuther Straße.

Zusammenfassend also nicht nur aufgrund der „ausgezeichneten“ Qualität der Kurrendearbeit und der unmittelbaren Nachbarschaft zum Campus der Kurrende an der Mozartstraße ist die Kooperation für beide Partner eine vielversprechende Chance, musikalische Erfahrungen zu sammeln und Projekte im Dienste der Musik durchzuführen.


Sieger im Vorlesewettbewerb

Dilara Tasten, Katharina Foede und Mergine Buzolli

Am 5. Dezember trafen sich nach Unterrichtsschluss die Klassensieger des diesjährigen Lesewettbewerbs, um den Schulsieger unter sich auszumachen. Dieser wird unsere Schule bei der Stadtausscheidung vertreten.
Alle zehn Teilnehmer waren hervorragend vorbereitet und zogen die Mitschüler durch ihre Bücher in ihren Bann. Zunächst las jeder aus einem selbst ausgewählten Buch vor, in der zweiten Runde mussten alle aus einem ihnen unbekannten Text vorlesen.
Nach zwei Stunden standen die Sieger fest. Den dritten Platz belegt Dilara Tastan, die aus "Die Rache der roten Mumie" vorlas, "Das Phantom der Schule" war das Buch, mit dem Mergine Buzolli auf den zweiten Platz kam. Beide besuchen die 6a. Siegerin wurde schließlich Katharina Foede aus der 6c. Sie las aus "Rumo" vor.
Organisatorin Birgit Koch-Dannert überreichte allen Teilnehmern eine Urkunde, die Sieger bekamen zusätzlich einen Büchergutschein.
Herzlichen Glückwunsch allen Siegern!


Gewinner beim Wettbewerb "Aids&Art"

Eines der Objekte unserer Schüler

Am 1. Dezember war wieder Welt-Aids-Tag. Dieser sollte die Aufmerksamkeit auf das Thema HIV lenken und Solidarität zeigen. Außerdem diente er als Anlass zur Aufklärung, denn Aids ist immer noch ein weltweites Thema.
Nicht nur im weit entfernten Afrika ist die Krankheit verbreitet, sondern auch hier in Deutschland. Grund genug auch für Wuppertal, sich mit diesem Thema in vielen Aktionen auseinanderzusetzen.
Eine dieser Aktionen ist „Aids & Art“, ein vom Arbeitskreis Sexualpädagogik in Wuppertal angeleitetes Projekt, in dem sich Schüler und Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe auf kreative Weise mit dem Thema Aids auseinandersetzen sollen.
Auch drei 9. Klassen des Gymnasiums Bayreuther Straße haben an diesem Projekt teilgenommen. Am 8. Oktober dieses Jahres konnte es endlich losgehen: Die Schülerinnen und Schüler bekamen zunächst ein umfangreiches Informationspaket. Ungefähr eine Woche später kamen die Expertenteams des Arbeitskreises Sexualpädagogik in den Kunstunterricht und stellten sich den Fragen der Schüler. Dann begann die Arbeit.
Nach sechs Wochen harter Arbeit, Teamwork und zahlreichen Brainstormings stand dann endlich die Ausstellung der fertigen Kunstprojekte in der Schule auf dem Plan. Die Reaktionen der Mitschüler waren meist gut, nur für manche waren einige der Projekte zu provokativ.
Nachdem dann von der Schule eine Jury aus Kunst- und Deutschlehrern, Eltern und künstlerisch begabten Schülern zusammengestellt wurde, wurde getagt: Aus jeder Klasse durften jeweils drei Kunstprojekte ausgewählt werden, die anschließend abgeholt wurden, um dann im Haus der Jugend in Barmen, Geschwister-Scholl-Platz 4-6, ausgestellt zu werden.
Eingesandt wurden von den verschiedenen Schulen Bilder, Plastiken, Filme und ein Rap. Die Ausstellungseröffnung und die Prämierung der durch die Jury des Arbeitskreises Sexualpädagogik ausgewählten Werke fand am 30. November im Haus der Jugend in Barmen statt. Hier ernteten unsere Schüler große Anerkennung für die geleistete Arbeit. Die Abbildung auf dieser Seite zeigt eine Arbeit von Nelly Politt, Jonathan Siep, Paloma Mersmann, Marvin Schneider und Yvonne Ogiolda und erzielte den zweiten Preis. Den ersten Preis gewannen Justus Arnold, Nicolas Klasmeier, Johannes Mertens und Maximilian van der Voort mit einem Film, der in unserer Trickfilm-AG entstand und der demnächst hier verlinkt wird.
Bis zum 14. Dezember wird die Ausstellung mit den zahlreichen Arbeiten der Wuppertaler Schüler noch zu besichtigen sein.

Die vielen Neuerkrankungen sind ein Beweis dafür, dass Aids noch lange ein wichtiges Thema bleiben wird. Einen Teil zur nötigen Aufklärung tragen Projekte wie „Aids & Art“ bei.

Autorin: Yasemin Kizilkaya, 9b. Der Artikel erschien in ähnlicher Form am 29.11. in der WZ

Film zum Thema Aids

Gleich zwei Arbeiten unserer Schule zum Thema "Liebe, Kunst und Tod, passt das zusammen?" wurden später ausgezeichnet. Der erste Preis ging an Justus Arnold, Nicolas Klasmeier, Johannes Mertens und Maximilian van der Voort für ihren Film zum Thema Aids, der auf dieser Seite einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Der Film ist 4MB groß und im WMV-Format, d.h. die Datei muss vollständig geladen werden, bevor der Film beginnt. Er lässt sich im Moment nur mit einem entsprechenden Mediaplayer betrachten. Eine Flash-Version folgt.

Den zweiten Platz belegten, wie berichtet, Nelly Politt, Jonathan Siep, Paloma Mersmann, Marvin Schneider und Yvonne Ogiolda. Noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle!


Matheolympiade am Bay

Die erfolgreichen Teilnehmer des GymBay

Dieses Jahr war das GymBay der Gastgeber, um unter den talentiertesten Mathematikschülern der Stadt die besten auszuwählen. Diese nehmen am an der Landesrunde der 47. Mathematik-Olympiade teil.
Insgesamt 162 Schülerinnen und Schüler aus neun Wuppertal Schulen beteiligten sich am 15. November an der 2. Runde der 47. Mathematik-Olympiade und setzten sich einen ganzen Vormittag lang mit Aufgaben, die es in sich hatten, auseinander. Die Sieger wurden am 29. November in der Aula in festlichem Rahmen geehrt. Leonard von Bargen auf dem Flügel sorgte für die musikalische Untermalung der Veranstaltung. Von unserer Schule zählten Melina Stark, Jenisha Jeyaseelan, Marvin Krause und Maximilian Gerisch zu den erfolgreichen Teilnehmern.

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und viel Erfolg in der nächsten Runde!


Schnuppersamstag für die Viertklässler

Musikalsiche Darbietung

"Ein durchweg gelungener Vormittag!", so fasste Erprobungsstufenkoordinator Wolfgang Kulla den 8.12.07 zusammen. Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Grundschulen waren mit ihren Eltern gekommen, um sich ein Bild der zahlreichen Angebote unserer Schule zu machen. Gleich zweimal konnten interessierte Grundschüler in einen Probeunterricht schnuppern und so entscheiden, ob sie ab dem nächsten Schuljahr zum GymBay gehen wollen. In der Zwischenzeit klärten Eltern Fragen mit den Lehrern, hörten sich ein abwechslungsreiches Musikprogramm an oder schlenderten einfach durch die Schule.


Neuer Kollege: Mevlud Chetiani

Mevlud Chetiani

Geboren bin ich 1967 in Tschuberi, in Georgien, am Fusse des Kaukasus. Nach meinem Lehramtstudium an der Tifliser Universität war ich als Lehrer am Gymnasium in Tiflis in den Fächern Geschichte und Politik tätig. Ein weiteres Studium in Deutschland in den Fächern Geschichte und Politikwissenschaften an der Uni Duisburg-Essen habe ich Im September 2007 erfolgreich abgeschlossen.
Ich habe mit meinem Sprachdiplom auch als Übersetzer aus dem Russischen gearbeitet.
Meine Familie ist mir sehr wichtig. Ich habe eine neunjährige Tochter. Außerdem spiele ich gerne Volleyball und begebe mich oft auf Kulturreisen.
Ab Ende November biete ich eine AG Russisch Intensiv an.
Ich freue mich über die gute Aufnahme durch das Kollegium und die Schüler.


Infotag mit großem Andrang

Die gut besuchte Aula

Voll war es am Abend des 5. November in der Aula des Gymnasiums Bayreuther Straße. Interessierte Eltern waren gekommen, um sich einen Eindruck von unserem Gymnasium zu verschaffen.
Schulleiter Detlef Appenzeller, Erprobungsstufenleiter Wolfgang Kulla, der Elternvertreter Herr Brandenburg und schließlich Patrick Ansorge und Hannah Siepe als Schüler informierten über die Angebote und Möglichkeiten des GymBay. Im Anschluss führten Kolleginnen und Kollegen durch das Gebäude und beantworteten konkrete Fragen.


Exkursion nach Nimwegen

Im Beduinenzelt

Schüler des GymBay im Beduinenzelt? Sechstklässler in der Karawanserei? Alles ganz selbstverständlich bei unserer jährlich stattfindenden Exkursion ins Museum Orientalis im holländischen Nimwegen. Am 18.10.07 informierten sich die Religionsschüler der sechsten Klassen anschaulich über die Lebensbedingungen der Menschen im Orient zur Zeit Jesu. Zusätzlich ließ sich dort islamisches Leben und die gemeinsamen Wurzeln der drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam erleben. Mit Fragebögen ausgestattet galt es, sich in einer römischen Stadt, einer jüdischen Kleinstadt oder einem arabischen Fischerdorf zurechtzufinden und die gestellten Aufgaben zu beantworten.

Nachmittags ging es dann, gestärkt mit Fladenbrot und Schafskäse, zurück auf die Fahrt in die Gegenwart.
Bis zur nächsten Fahrt im nächsten Jahr...


Neue Referendare

Die neuen Referendare


Wir sind die neuen Referendarinnen!
Seit August 2007 sind wir mit den Fächern Deutsch / Geschichte (Ann-Kathrin Kuhn, links) und Kunst / Englisch (Nina Mies, rechts) am Gym Bay und freuen uns auf die nächsten zwei Jahre!


Schreibwerkstatt statt Unterricht

Die Teilnehmer

Nach einer Woche „Schreibwerkstatt statt Unterricht“ stellten die Nachwuchsautoren der Jahrgangsstufe 10 am 17.08.2007 in einer öffentlichen Lesung das Ergebnis ihrer Arbeit vor. Unter der Leitung des deutsch-indischen Schriftstellers Rajvinder Singh war es den 16 kreativen Köpfen gelungen, eine Geschichte zu erzählen, die inhaltlich und stilistisch wirkte wie aus einem Guss, die ihren Spannungsbogen hielt und die Zuhörer zum Weiterdenken anregte.

SchreibwerkstattAnschließende Fragen des Publikums zum Entstehungsprozess wurden mit erfrischender Offenheit beantwortet. Die dabei vermittelten Eindrücke von den Freuden und Leiden bei der gemeinsamen Arbeit machten nebenher deutlich, dass die Schreibwerkstatt nicht nur die sprachliche Entfaltung fördert, sondern auch eine einzigartige Möglichkeit bietet, die von Arbeitgebern hochgeschätzten „soft skills“ zu entwickeln/erwerben. Überreichung der Urkunden durch den Fachkonferenzvorsitzenden, Herrn SchmolkeTeamfähigkeit, die Bereitschaft zielorientiert, selbstkritisch und kompromissbereit den gemeinsamen Erfolg in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen, macht diesen erst möglich. Einer der Teilnehmer brachte es mathematisch auf den Punkt: die Qualität des Endprodukts war höher als die Summe aller positiven Beiträge der einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Eine weitere Möglichkeit, Bekanntschaft mit der Schreibwerkstatt und ihrem Leiter Rajvinder Singh zu machen, bietet die Jubiläumswoche. Am Mittwoch, den 12.09.2007, geben Schülerinnen und Schüler Kostproben aus den bisherigen Schreibwerkstätten. Außerdem liest Rajvinder Singh aus eigenen Werken.

U. Müller-Fischbach


Neuzugänge

Die neuen Kollegen

Mit dem Beginn des Schuljahres können wir uns über vier neue Kollegen freuen. Frau Jesinghaus-Eickelbaum unterrichtet Englisch und Philosophie, Frau Neuhaus Englisch und Sport. Herr Knevels verstärkt uns in den Fächern Deutsch, Sozialwissenschaft und Praktische Philosophie, Herr Gönnemann unterrichtet ebenfalls Deutsch, sein zweites Fach ist Geschichte.

Ferner freuen wir uns, dass unsere ehemalige Referendarin, Frau Raffenberg, mit den Fächern Chemie und Sport nun ebenfalls eine Festanstellung am Bay bekommen hat.

Herzlich willkommen am GymBay!


Integrative Klasse

Symbol für die integrierte KlasseDas Gymnasium Bayreuther Straße richtet im Schuljahr 2007 / 2008 eine Integrative Klasse ein. Hier werden 16 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit acht Förderschülerinnen und -schülern eine Klassengemeinschaft bilden.
In diese Klasse hinein kommen nur Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen (Befragung ist bei der Anmeldung erfolgt).
Jede gemeinsame Unterrichtsstunde in der Klasse gestalten der / die Fachlehrer/in, ein/e Sonderschulpädagoge/in und ein/e Sozialpädagoge/in. Dieser gemeinsame Unterricht ist besonders dann gut zu gestalten, wenn im Unterricht alle Sinne angesprochen werden und nicht nur kognitive Leistungen erwartet werden.
Es gilt der Grundsatz: Soviel gemeinsamer Unterricht wie möglich – soviel Differenzierung wie nötig!
Integration meint, dass alle Beteiligten von einander lernen können. Dies bietet Chancen für jedes Kind in der Klasse.